Sozialrassistische Stereotype der Wirtschaftskammer: Rolf Gleissner in einer Diskussion der Kleinen Zeitung

Aktiver Admin am So, 28.01.2018 - 15:51
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Zur Diskussionssendung von der Kleinen Zeitung vom 16. Jänner 2018:

Claudia Gigler diskutierte live mit ihren Gästen Karl-Heinz Snobe (AMS), Rolf Gleißner (Wirtschaftskammer) und betroffenen Arbeitslosen über die Auswirkungen der Regierungspläne.

Zu Gast waren der Leiter des steirischen AMS, Karl-Heinz Snobe, Rolf Gleißner von der Abteilung Sozialpolitik in der Wirtschaftskammer Österreich und betroffene Arbeitslose.

Stellungnahme:

Was für sozialrassistische Stereotypen der gut bezahlte Wirtschaftskammerfunktionär Rolf Gleißner von sich gibt!

Hat der jemals selbst in der Privatwirtschaft als Schießhausputzer, als Lagerarbeiter, als (Bau)Hilfsarbeiter, etc. gearbeitet? Offensichtlich NICHT!!!

Von Mitarbeiterführung hat der sicher keine Ahnung.

Seriöse Unternehmer begeben sich nicht auf so ein niedriges Niveau, ausser man hat Dreck am Stecken.

Was ist mit der ALTERSDISKRIMINIERUNG?

Wo bleiben da die EXISTENZ bedrohenden Sanktionen für UNTERNEHMEN?

Es wäre angebracht, dass Herr Rolf Gleißner von der WKO einmal seine „Gosche“ hält, und einmal dafür Sorge trägt, dass

400.000 (vierhunderttausend) neue Vollzeitarbeitsstellen von der Wirtschaft,

insbesondere auch durch den Großmaul Rudolf Gleißner, geschaffen wird, dann kann Herr Rudolf Gleißner erst über Sanktionen von seiner Sicht aus faulen und unwilligen Arbeitslosen nachdenken bzw. reden.

Mehr als nur mit seinem Hintern den Ledersessel bei der WKO zu polieren, die Arbeitslosen als faul und unwillig zu bezeichnen und von der wahren Tätigkeit einer Beschäftigung im Lohnniedrigsektor (Allgemeiner Hilfsarbeiter) keine Ahnung zu haben, kann er nichts.

Hätte Herr Rudolf Gleißner nicht genügend Lobbyisten in seinem Leben gehabt und auch nicht das richtige Parteibuch (ÖVP), dann wäre er beruflich eh schon längst weg vom Fenster und Herr Dr. Gleißner wäre dort, wo die anderen Arbeitslosen sind, beim AMS.

Von der WKO (Wirtschaftskammer Österreich) aus wäre schon längst Zwangsarbeit mit möglichen Arbeits(konzentrations)lager für die Arbeitslosen eingeführt worden, gäbe es nicht die Widerbetätigungsparagrafen.

Solche Hetze gegen die schwächsten und ärmsten in Österreich hat es auch im 3. Reich under Adolf Hitler auch gegeben und darf heute nicht mehr vorkommen

Mit freundlichen Grüßen von

einem Mitglied der Arbeitslosenorganisation

Lisa B.

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