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BERUFSVERBOT ALS VOLKSSCHULLEHRER in Oberösterreich

ludoph11 am Di., 12.02.2019 - 15:42
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Verfassungsgerichtshof                                 
Freyung 8
1010 Wien

 

 

 

Beschwerdeführer:

VD Dipl.-Päd. Christoph Ludwig, BEd
Ferihumerstraße 62, A-4040 Linz

vertreten durch:

keine – aufgrund von Mittellosigkeit

 

 

Belangte Behörde:

Landesverwaltungsgericht OÖ, Volksgartenstraße 14, 4021 Linz

 

wegen:                 Beschluss, LVwG-950126/3/BP/JB und LVwG-950127/3/BP/JB, vom 31.12.2018, zugestellt am 31.12.2018

 

 

BESCHWERDE

gem. Art. 144 Abs. 1 B-VG und den §§ 82 ff VfGG

wegen der mir verfassungsgesetzlich gewährleisteten Rechte auf ein faires Verfahren (Art. 6 Abs. 1 EMRK) ein Verfahren vor dem gesetzlichen Richter (Art. 83 Abs. 2 B-VG), Gleichheit vor dem Gesetz (Art. 7 B-VG), sowie Unverletzlichkeit des Eigentums (Art. 5 StGG und Art. 1 erstes ZP EMRK)

  1. Vorweg die Hintergründe. Ich stand seit 1.7.2007 in einem öffentlich- rechtlichen Dienstverhältnis zum Land OÖ. Mit Bescheid vom 21.6.2010, GZ. 1P-3913.131260/33-10, wurde ich mit Wirkung vom 1.9.2010 zum Leiter der Volksschule 2, Bertha-von-Suttner-Schule, Dornacherstraße 33, 4040 Linz, ernannt. Ich bin seit Beginn meiner Tätigkeit als Volkschuldirektor der VS 2 mit dem Schuljahr 2010/11 bis zum heutigen Tage massivem Mobbing/Staffing und Bossing ausgesetzt, derzeit ist deswegen beim Landesgericht eine Amtshaftungsklage anhängig, wodurch mir die finanzielle Zerstörung meiner Existenz, sowie schwere gesundheitliche Schäden zugefügt wurden. Darüber hinaus wurde ich entlassen und habe nun sogar ein widerrechtliches lebenslanges Berufsverbot als Volksschullehrer beim Landesschulrat für OÖ, worum es in der gegenständlichen Eingabe geht.
  2. Wegen der besonderen Bedeutung des gegenständlichen Falles für meine Person und meine familiäre und wirtschaftliche Existenz, ersuche ich den hohen Verfassungsgerichtshof, über meine Beschwerde mündlich zu verhandeln und einen Verhandlungstermin anzuberaumen, sowie aufgrund der belasteten Vorgeschichte mit dem Richter des Landesverwaltungsgerichts Herrn Dr. Pree, der aus meiner Sicht in allen Belangen des ehemaligen amtsführenden Präsidenten Herrn HR Fritz Enzenhofer parteilich und befangen ist, in der Sache selbst zu entscheiden. Schon aufgrund meiner Entlassung als Volksschuldirektor, welche ich bis heute im Hinblick auf die ständige Rechtsprechung und die gesetzlichen Vorschriften des Dienstrechtes, des Pensionsrechtes, nicht nachvollziehen kann, wurde meine Existenz finanziell zerstört. Das völlig unbegründete und willkürlich erteilte Berufsverbot als Volksschullehrer beim Landesschulrat für OÖ, übertrifft für mich nun alles, was noch verkraftbar wäre, da mir damit sogar jegliche Möglichkeit der Aufnahme meines erlernten Berufes und der Erhaltung meiner Existenz verwehrt wird. Aufgrund meines Alters, der Langzeitarbeitslosigkeit und der hohen Schulden, die ich nicht einmal durch Arbeitsleistung abbezahlen kann, bleibt mir nur mehr der +.

Alles Weitere dazu in diesem Video!

https://youtu.be/sZXkz6qvT8w

Gibt es ein Berufsverbot für einen entlassenen Volksschuldirektor beim Landesschulrat für OÖ als Volksschullehrer?

Danke für das Interesse!

Für Hinweise wäre ich dankbar!

Christoph Ludwig