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Sinnlose ZWANGS-KURSE

Avalon am Sa., 28.01.2017 - 17:24

Im Sommer 2016 wurde ich unter Sperre-Androhung bei Verweigerung zum Orientierungskurs "Neue Wege" zugewiesen.

Verschwenderische AMS-Politik: Dieser 3monatige Basiskurs, der keinerlei Fachwissen vermittelt und lediglich Arbeitsbeschaffung für die Trainer und Coaches ist, war die Bedingung für einen externen FACHKURS. Dieser Fachkurs dauerte drei Wochen länger als die vereinbarten drei Basismonate bei Mentor Ost, obwohl in der Kursvereinbarung steht, dass dies nicht erlaubt ist. Als zusätzliche Schikane musste ich noch zwei Wochen zur Nach-"Betreuung" = Bewerbungen schreiben, was genauso zuhause möglich gewesen wäre.

Alles in allem war ich also FÜNF Wochen länger im Kurs, als Jene, die ihre dreimonatige Zeit nur absitzen und tagelang You Tube schauten. Ein weiterer Beweis dafür, dass Fleiss in Österreich bestraft wird.

Zum Argument "Österreicher und Migranten oder Flüchtlinge sollen sich nicht gegeneinander ausspielen lassen" können ich uva Kurs-TN nur sagen, dass dies bestens von den Trainern bzw. AMS-Mitarbeitern erledigt wird: Autochtone Kurs-TN, welche unverschuldet nach Jahrzehnten, den Job verloren haben, werden genauestens kontrolliert, ob sie ihre drei Mindestbewerbungen wöchentlich schreiben. Als wir die Kursleiterin darauf hinwiesen, dass viele TN (A1-Deutschlevel) stundenlang nur You Tube schauten, meinte diese zynisch: "Ich kann nicht hinter jedem stehen!"

Aus Selbstschutz sagten wir nichts mehr, doch dieser unterzeichnete Bericht wurde sofort an die Volksanwaltschaft und auch an politische Interessensvertreter weitergeleitet, dass das AMS nur mehr zu Fachkursen, welche die Chancen am Arbeitsmarkt erhöhen, zu buchen soll!

Schlagworte Erfahrungsberichte
Bezeichnung der Maßnahme