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Arbeitsvertrag zusätzliche Regeln und Vereinbarungen

Koryphäen: Merkblatt (Herbst 2015)

Aktiver Admin am Mi., 30.03.2016 - 22:06
Body

Sehr geehrte Mitarbeiterin. sehr geehrter Mitarbeiter

Herzlich Willkommen beiden KÖRYPHÄEN

1. Anwesenheit/Abwesenheit

Arbeitszeit:

 

Gruppe:

 

Pausenregelung:

Dauer:

Frühstückspause

15 Minuten

Mittagspause

30 Minuten (unbezahlt)

Das Einsatznachweis-Formular ist täglich auszufüllen und wöchentlich bei der Bereichsleitung abzugeben.

Jede Abwesenheit ist im Vorhinein, unter Angabe des Grundes, der Bereichsleitung persönlich und mittels des Anmeldeformulars zu melden, sowie im Einsatznachweis-Formular einzutragen.

Sind Sie krank oder können Sie aus sonstigen Gründen nicht anwesend sein, ist es erforderlich, dies bis 8:00 Uhr im Büro unter der Telefonnummer 02167/3597, bekannt zu geben.

Krankmeldungen oder Pflegefreistellungen sind binnen 3 Tagen an das Büro zu übermitteln (Fax 02167 / 3597 DW 11).

Bestätigungen über Ihre Abwesenheit sind am 1. Tag des Erscheinens im Büro abzugeben. Krankmeldungen sind ab dem 1. Krankheitstag erforderlich. Bitte im Büro die Dauer des Krankenstandes bekanntgeben bzw. ersuchen wir sie um regelmäßigen Kontakt während eines längeren Krankenstandes.

Bei Arztbesuchen ist eine Zeitbestätigung zu bringen.

2. Mehrarbeit

Die jeweils festgelegte tägliche Arbeitszeit darf nur über Anordnung der zuständigen Bereichsleitung oder der Geschäftsführung überschritten werden.

Für Mehrarbeit erfolgt eine Abgeltung in Freizeit.

3. Urlaub

Ihr Urlaubsanspruch für ein Arbeitsjahr beträgt 25 Arbeitstage. Bereits ab dem ersten Monat besteht ein Urlaubsanspruch von ca. 2 Werktagen. Bitte melden Sie ihren geplanten Urlaub mittels Anmeldeformular mindestens 14 Tage vor Urlaubsantritt an. Das Anmeldeformular ist von der Bereichsleitung zu unterschreiben.

Die maximale Urlaubsdauer darf zwei aufeinander folgende Kalenderwochen nicht überschreiten.

4. Betriebssperre

Je nach Maßgabe behalten wir uns die Möglichkeit einer Betriebssperre im Ausmaß von max. 6 Werktagen vor.

5. Hausordnung - Aushang im Sozialraum

Rauchen ist sowohl im Lagerraum, der Werkstatt, im Schneiderei- und Bürobereich als auch in den Verkaufsräumen und in unserem KORYPHÄEN-Bus verboten.

6. Abstinenz

Die Konsumation von Alkohol während der Dienstzeit sind untersagt. Sollten Sie auf Grund einer ärztlichen Verschreibung Medikamente nehmen müssen, ersuchen wir Sie, uns davon in Kenntnis zu setzen.

7. Diebstähle

sind keine geduldeten Kavaliersdelikte. Es handelt sich um eine gesetzliche Übertretung, die arbeitsrechtliche Folgen nach sich zieht.

8. Probemonat

Im 1. Beschäftigungsmonat ist der Lebenslauf, auf Basis des Sozialversicherungsdatenauszuges, vollständig in Zusammenarbeit mit dem Büro zu erstellen.

9, Öffentlichkeitsarbeit

Sie erklären sich damit einverstanden, dass Fotos, die im Rahmen Ihrer Tätigkeit bei den Koryphäen erstellt werden, auch auf der Homepage bzw. in diversen Presseberichten Verwendung finden.

10: Entgeltfortzahlung bei Dienstverhinderung

Pflegefreistellung Angehörige: 1 Woche

Pflegefreistellung Kinder unter 12 Jahren: 2 Wochen

Eigene Eheschließung: 3 Arbeitstage

Teilnahme an der Eheschließung von Kindern, Geschwistern oder Eltern: Tag des Ereignisses

Wohnungswechsel: 2 Arbeitstage

Bestätigungen sind vorzulegen

11. GEISTIGES EIGENTUM

Die Umsetzung von neuen leisen und Entwürfen im Textilbereich und In der Werkstatt, sind integrierter Bestandteil der Beschäftigung und somit geistiges Eigentum der Koryphäen,

12. INFORMATION

in Zusammenarbeit mit dem Arbeitsmarktservice

KORYPHÄEN

A-7100 Neusiedl am See, .................................. ._

Datum

zur Kenntnis genommen

 

Anmerkungen Aktive Arbeitslose:

  • Da die Eigenbewerbungen auch laut Verwaltungsgerichtshof in die "eigen Sphäre" fallen ist diese durch Artikel 8 Europäische Menschenrechtskonvention geschützt. Der SÖB hat daher kein Recht, die Erstellung des eigenen Lebenslaufs für Bewerbungen zu überwachen oder gar zu bestimmen. Keinesfalls hat der Arbeitgeber das Recht, die Vorlage des Sozialversicherungsauszuges zu verlangen! Gegen eine Unterstützung der Arbeitssuche auf freiwilliger Basis unter Einhaltung des Datenschutzes wird aber nichts sprechen.

Betreuungsvereinbarung - Zustimmung Datenweitergabe - Betriebsregeln (Chamäleon, Frühjahr 2013)

Aktive Arbeits… am Mo., 20.04.2015 - 23:40
Body

Vereinbarung – Arbeitssuche

Ich bin im Sozialökonomischen Betrieb Chamäleon beschäftigt und verpflichte mich im Rahmen der aktiven Arbeitssuche an der Stellungsuche mitzuarbeiten, eine entsprechende Arbeitsstelle zu suchen und auch anzunehmen.

Alle Bewerbungen werden dokumentiert.

Um den Erfolg bei der Stellensuche zu erhöhen, wird von der Pädagogin Kontakt mit den Betrieben aufgenommen und Praktika angeboten, Praktika sind der Tätigkeit in unserem Betrieb gleichgestellt und daher verpflichtend.

Bezüglich der Region bin ich bereit Stellen im Raum

……………………………………………………………………………………………………………………………………………anzunehmen.

Eintrittserklärung

Ich bin einverstanden, dass die für die Betreuung relevanten Daten (Entwicklungsplan, Stellensuche) an die beteiligten Institutionen (z.B. AMS) weitergeleitet bzw. im Team besprochen werden.

Die übermittelten Daten werden vertraulich im Sinne des Datenschutzgesetzes behandelt.

Betriebsregeln / Leitbild

Hiermit bestätige ich, ……………………………………………die Betriebsregeln und das Leitbild gelesen und zur Kenntnis genommen zu haben.

Datum Unterschrift der Pädagogin

Unterschrift der/des Beschäftigten

Chamäleon Betriebsregeln (Stand: Frühjahr 2013)

Aktive Arbeits… am Mo., 25.03.2013 - 23:53
Body

ARBEITSZEIT

MO – DO von 7.30 – 16.30, FR von 7.30 – 12.30 (bei 38 Wochenstunden)

MO – DO von 7.30 – 13.45, FR von 7.30 – 12.00 ( bei 28,5 Wochenstunden)

MO –DO von 7.30 – 12.45, FR von 7.30 bis 12.30 (25 Wochenstunden)

Individuelle Arbeitszeitvereinbarungen nur in Ausnahmefällen und nach Absprache mit dem Geschäftsführer und der Pädagogin.

Mittels Stempelkare sind Arbeitsbeginn und Arbeitsende festzuhalten.

Die Stempeluhr ist ausschließlich persönlich u benutzen. Wer für seinen Kollegen/Kollegin stempelt, hat mit einer fristlosen Entlassung zu rechnen.

Pausenzeiten sind von 9.30 – 9.45 / Mittagspause ist von 12.30 – 13.00

Mittagspause nur bei 38 Wochenstunden.

Freitag wird für alle ohne Pause durchgearbeitet!

Die Pausen sind ohne Aufforderung pünktlich zu beenden.

  1. BETRIEBSGELÄNDE

  • Umfasst: Werkstätte, Büro/Geschäftsführung, Büro/Pädagogin, Büro/Werkstättenleitung, Gruppenraum/Küche, Lager, WC/Dusche
  • Betriebsfremden Personen ist der Aufenthalt im Betriebsgelände (mit Ausnahme von KundInnen während der Geschäftsabwicklung) nicht gestattet.
  • Das Verlassen des Betriebsgeländes ist während der Arbeitszeit nur mit Genehmigung der/des Vorgesetzten erlaubt.
  1. AMTSWEGE

  • Arzt- und Amtswege sollen grundsätzlich in der Freizeit erledigt werden. In Fällen wo dies nicht möglich ist, müssen vorhersehbare Termine am Vortag bei der Vorgesetzten gemeldet werden.
  • Für Arzt- und Amtswege sind Bestätigung mit einer genauen Zeitangabe unaufgefordert der Sekretärin vorzulegen.
  • Bei unentschuldigtem Fernbleiben erfolgt keine Bezahlung für diesen Tag.
  • Bei dreimaligem unentschuldigtem Fernbleiben liegt ein Entlassungsgrund vor.
  1. KRANKENSTAND

Im falle einer Erkrankung muss der Dienstgeber noch am selben Tag (Vormittag) informiert werden.

Nach dem Krankenstand ist dem Dienstgeber unaufgefordert eine Krankenstandsbestätigung vorzulegen, andernfalls gelten diese Tage als unentschuldigt und werden nicht ausbezahlt.

  1. VORSTELLUNGSZTERMINE

  • Vorstellungstermine können von den TransitarbeiterInnen jederzeit nach Absprache mit der Pädagogin in Anspruch genommen werden.
  • Für jeden Vorstellungsermin muss eine Bestätigung vorgelegt werden.
  1. PÜNKTLICHKEIT

Folgende Richtlinien gelten für das Zuspätkommen:

  • Bei unbegründetem Nichterscheinen am Arbeitsplatz vor 12.00 Uhr gilt der ganze Tag als unentschuldigt.
  • Fehltage ohne Bestätigung werden ebenfalls als unentschuldigt eingetragen.
  • Unentschuldigte Fehlzeiten müssen entweder eingearbeitet werden oder werden nicht ausbezahlt.
  1. ÜBERSTUNDEN UND ZEITAUSGLEICH

  • Überstunden können nur in Form von Zeitausgleich nach den gesetzlichen Bestimmungen und in Absprache mit der Bereichsleitung in Anspruch genommen werden.
  1. URLAUB

  • Die gesamte Urlaubsplanung erfolgt in Absprache mit den BereichsleiterInnen. Um die Arbeitsfähigkeit der Gruppe zu gewährleisten, können max. 3 Mitarbeiter gleichzeitig auf Urlaub gehen. Während der Schul- und Kindergartenferien werden AlleinerzieherInnen mit kleinen Kindern bevorzugt behandelt.
  • Nicht verbrauchter Urlaub kann nicht ausbezahlt werden.
  1. ARBEITSAUFTRÄGE

  • Die Arbeitsaufträge und Dienstleistungen werden von den BereichsleiterInnen bzw. der Werkstättenleitung eingeteilt. Die Verweigerung einer zugteilten Arbeit gilt als Dienstverweigerung und stellt somit einen Entlassungsgrund dar.
  • Essen und Trinken nur in den Aufenthaltsräumen
  • Das Handy ist während der Arbeitszeit auszuschalten.
  1. SAUBERKEIT DER RÄUMLICHKEITEN
  • Jeder/r MitarbeiterIn hat dafür zu sorgen, dass die Räume des Betriebsgeländes sauber und ordentlich gehalten werden.
  • Jede/r MitarbeiterIn räumt ihren/seinen Arbeitsplatz zusammen.
  1. ALKOHOL UND DROGEN

  • Im Betrieb und während der Arbeitszeit herrscht absolutes Alkoholverbot.
  • Wer bei Dienstbeginn oder während der Arbeitszeit alkoholisiert/unter Drogen stehend angetroffen wird, wird mit dem Taxi auf eigene Kosen heimgeschickt. Dieser Tag wird als Urlaubstag abgerechnet, unabhängig davon, ob die Alkoholisierung/der Konsum von Drogen zu Arbeitsbeginn, im Laufe- oder am Ende des Arbeitstages wahrgenommen wird.
  • Wiederholte Alkoholisierung/Drogenkonsum stellen einen Entlassungsgrund dar.
  1. GEWALTFREIES VERHALTEN

  • Die Androhung von Gewalt bzw. das Ausüben von Gewalt sind ein sofortiger Entlassungsgrund.
  1. KOOPERATION

  • Voraussetzung für ein Dienstverhältnis im sozialökonomischen Betrieb CHAMÄLEON ist die Bereitschaft der TransitarbeiterInne mit den BereichsleiterInnen und der Pädagogin zusammenzuarbeiten sowie die
  • Bereitschaft der TransitarbeiterInnen an den Problematiken, die zur Arbeitslosigkeit beigetragen haben, zu arbeiten (individueller Betreuungs- und entwicklungsplan).