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BBRZ Wien

Bundesland

Rechtswidriger Fragebogen des BBRZ-Wien

Aktiver Admin am Sa., 08.07.2017 - 13:37
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Hier ist der aktuelle BBRZ-Fragebogen, bitte allen zukommen lassen (habe es extra für euch abgetippt):

Anmerkung: Unfassbar skandalöse Fragen, die man mit Sicherheit nicht beantworten sollte. Im Original waren übrigens 5 gravierende Rechtschreibfehler. Nur ein kleines Beispiel dafür, wie unprofessionell man dort vorgeht.

Das BBRZ ist zwar eine GmbH, jedoch Gesellschafter dieser GmbH ist ein Verein:

VEREIN ZUR FÖRDERUNG DER BBRZ GRUPPE (BBRZ GRUPPE)

Vereine haben so gut wie keine buchhalterische Pflichten und müssen keine Steuer bezahlen. Auch scheint nicht auf, wer Vereinsmitglied ist.


Fragebogen BBRZ:

Name: ____________________________

Versicherungsnr.: ____________________

Datum: ____________________________

Pat. Nr.: ___________________________

Angaben zu Ihrer Gesundheit:

Im Folgenden finden Sie einige wichtige Fragen zu Problemen, die Sie in den letzten 4 Wochen gehabt haben. Bitte beantworten Sie die Fragen möglichst mit JA oder NEIN.

1. Ist der Konsum von Alkohol derzeit zum Problem geworden? (JA/NEIN)

2. Nehmen Sie derzeit regelmäßig Drogen? (JA/NEIN)

3. Rauchen Sie (Zigaretten, etc.)? (JA/NEIN)

4. Fühlen Sie sich derzeit von einem ärztlich verschriebenen Medikament abhängig oder nahmen Sie mehr davon, als Ihnen verschrieben wurde (zB Beruhigungsmittel, Schmerzmittel)? (JA/NEIN)

5. Haben Sie derzeit Angst, allein das Haus zu verlassen, sich in einer Menschenmenge zu befinden, in einer Schlange anzustehen, in Gegenwart anderer Menschen zu sprechen, zu essen oder zu schreiben, mit dem Zug oder Bus zu fahren? (JA/NEIN)

6. Leiden Sie derzeit unter Gedanken oder Handlungen (wie Dinge kontrollieren oder wiederholt Hände zu waschen), die unsinnig waren und immer wieder kamen, auch wenn Sie es gar nicht wollten? (JA/NEIN)

7. Machen Sie sich unablässige Sorgen darüber, eine ernsthafte Erkrankung zu haben, die Ihre Ärzte bislang noch nicht erkannt und diagnostiziert haben? (JA/NEIN)

8. Kam es schon einmal vor, dass andere Menschen sagten, Sie seien zu dünn? (JA/NEIN)

9. Waren Sie in den letzten 4 Wochen nahezu jeden Tag niedergeschlagen oder bedrückt oder hatten kein Interesse bzw. keine Freude mehr an Dingen, die Ihnen sonst viel bedeutet haben? (JA/NEIN)

10. Haben Sie jemals schwere Lebensereignisse gehabt, an denen Sie heute noch leiden, die heute noch nachwirken? (JA/NEIN)

11. Haben Sie jemals ungewöhnliche Erlebnisse gehabt (zB Stimmen gehört, obwohl niemand da war, spezielle Kräfte gespürt, Gefühle von außen verfolgt beeinflusst oder beeinträchtigt zu werden)? (JA/NEIN)

 

Derzeit in Behandlung? (JA/NEIN)

Facharzt: _________________

Psychotherapeut: ___________

Anmerkung Aktive Arbeitslose Österreich: Laut geltender und gefestigter Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshof wie zum Beispiel im Erkenntnis GZ 2013/08/0280 müssen Fragen über medizinische Daten nicht beantwortet werden. Auch sonst dürfte nach wie vor beim BBRZ viele rechtlich NICHT gedeckt sein! Wir bitten daher um detaillierte Erfahrungsberichte und Unterlagen über diese Rechtsbrüche!

Wir bitten in solchen Fällen unbedingt eine Beschwerde bei der Datenschutzbehörde zu machen und eine Überprüfung der gesamten Datenverarbeitung zu beantragen!

BBRZ SImmering: Zurechtweisung wegen angeblich kritischer Äußerung übers BBRZ

Aktiver Admin am Mi., 26.10.2016 - 17:26
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Sehr geehrte Damen und Herren,

aufgrund meines gestrigen Rückmeldungsgespräch mit Frau Mag. L. möchte ich sie auf einige Missstände die im BBRZ vorherrschen aufmerksam machen.

Zuerst möchte ich anmerken das diese Art von Rückmeldung das letzte Mal in meiner Kindergartenzeit stattgefunden hat und ich diese Art von Denunziantentum aufs äußerste zurückweise und mich dermaßen respektlos nicht noch einmal behandeln lassen möchte.

Außerdem weise ich sie darauf hin das die BBRZ Teilnehmer sehr wohl darin unterschieden werden ob sie von der PVA, der AUVA  oder dem AMS finanziert werden.

Wird man nur vom AMS finanziert wird teilweise anders agiert als wenn man einen starken Finanzierer (O-Ton BBRZ Mitarbeiter; z.B.AUVA) hat.

Mein bisheriger BBRZ Werdegang sieht folgendermaßen aus:

Ich absolviere seit Ende April 2015 eine Ausbildung zur Finanz- und Rechnungswesenassistentin beim BBRZ. Ich habe ausgezeichnete Leistungen und schreibe jeden Modultest zum ersten Termin und habe auch jeden Test bis jetzt positiv abgeschlossen. Auch mit meiner Prozessmanagerin hatte ich bis jetzt keine Probleme und bin immer gut mit ihr ausgekommen.

Eigentlich war ich bis zum gestrigen Tag mit riesigem Eifer und Ehrgeiz dabei da ich nach meinem Herzinfarkt vor 4 Jahren endlich wieder eine neue Perspektive in meinem Berufsleben sah.

Ich habe schon durch ein paar Begebenheiten die Art und Weise sehen können wie hier beim BBRZ mit anderen Teilnehmern umgegangen wird und konnte es leider dann gestern am 11.4. auch endlich selbst erleben.

Ich bekam gestern bei der Anwesenheitskontrolle von Fr. B. (Prozessmanagerin) ein Post It in die Hand gedrückt das ich um 11:00 einen Termin bei Frau Mag. L. wahrzunehmen hätte. Diese zeichnet sich als verantwortliche Leitung für die kaufmännischen Ausbildungen aus und hat ihr Büro auf Zimmer 310.

Auf meine berechtigte Frage wer das denn sei bekam ich als aussagekräftigen Hinweis : “Meine Chefin“.

Da habe ich mich zuerst gewundert was ich bei der Vorgesetzten von Fr. B., T. usw. eigentlich soll da ich mir noch immer keiner Verfehlung bewusst war habe es aber zur Kenntnis genommen und nachgedacht um was es da wohl gehen kann.

Dann kam es zu folgender „Rückmeldung“ die meiner Meinung nach eher an den geschichtlichen Beginn der 30er Jahre erinnert und einer psychische Einschüchterung gleich kam.

Frau Mag L. hat am 1.4.2016 eine Unterhaltung von mir und einem Kurskollegen am Heimweg in der U3 belauscht (Artikel 19 der Menschenrechte möchte ich hier erwähnen, der wie folgt lautet:

 

Artikel 19

Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.)

Frau Mag. L. meinte das der Kollege und ich uns abfällig über das BBRZ geäußert haben und sie es nicht so stehen lassen kann was sie da angeblich gehört habe.

Da sie meine Vorgesetzte sei habe ich mich bei ihr in ein schlechtes Licht gerückt darf es aber gerne bei Ihr korrigieren.

Ich kannte die Dame vorher nicht und sehe sie weder als Vorgesetzte noch als Weisungsbefugte meine privaten Äußerungen zu bewerten.

Wenn ich jemanden als Vorgesetzte betrachte dann das AMS (Auftraggeber) und den Bund (Geldgeber) und sicher nicht Frau Mag L..

Weiter wurde ich in einem extrem scharfen Ton darauf belehrt das mir das im Berufsleben in einem Dienstverhältnis schlecht angelastet werden könnte.

Noch einmal wurde ich belehrt das ich mich in ein schlechtes Licht gerückt habe es aber gerne bei Frau Mag L. korrigieren darf.

Schon beim Gespräch habe ich sehr wohl darauf erwidert das ich nichts bei Fr. Mag Langer zu korrigieren habe und den Grund für diese monologartige Rückmeldung( von Mag. L. mit abschätzendem Blick und extrem überheblichen und belehrenden  Tonfall) nach wie vor nicht verstehe und mich hier weder zu entschuldigen oder sonst etwas habe.

Abgesehen davon habe dieses Gespräch keine Auswirkung auf meine Ausbildung aufgrund meiner bisherigen ausgezeichneten Leistung (laut Mag. L. ) - ja ehrlich jetzt, welche Auswirkung denn??

Es tut mir leid hier jetzt ein zweites Mal die Stasi zu erwähnen aber eigentlich kenne ich solche Methoden nur aus geschichtlichen Begebenheiten Anfang der 1930er Jahre oder aus DDR-Berichten. Weil ich mich auf meinem Heimweg unterhalte werde ich 10 Tage später zu einer mir unbekannten Person geladen und muss mich 20 Minuten ohne mich wehren zu dürfen niedergemacht ?!?!?!?!?!?

Ich habe seit dem Beginn 2014 beim BBRZ nicht einmal eine persönliche Auffälligkeit gezeigt oder mir auch nur einmal eine Verfehlung in irgendeiner Form geleistet.

Weiter wurde mir mehrfach das Wort abgeschnitten bevor ich auch nur etwas erwidern konnte und ich wurde darauf belehrt von Frau Mag L. das NUR SIE hier eine Rückmeldung gibt und ich nicht hier sei um Rückmeldung zu geben oder mich zu äussern. Auch die Art und Weise wie Frau Mag. Langer mir das mitgeteilt hat hat mir eindeutig zu verstehen gegeben das eine Stellungnahme von mir nicht erwünscht ist und sie das auch gar nicht zugelassen hat.

Eigentlich hat sie über mich abgeurteilt und dann wie ein Schulkind aus dem Lehrerzimmer entlassen.

Als ich den Raum verliess musste ich über soviel Ungerechtigkeit und Anmassung erst einmal weinen.

Ich ging darauf zu meiner Prozessmanagerin um mich abzumelden da ich den weiteren Tag auf keinen Fall hier beim BBRZ verbringen konnte.

Ich wurde allen Ernstes am Schluss des Gesprächs darauf hingewiesen das ich mit solchen Situationen besser umgehen muss (so in der Art: ich hätte vielleicht ein psychologisches Problem).

Also ich sehe es nicht so das ich Freiwild für das Schulungsinstitut bin und alles über mich ergehen lassen muss so lange der Auftraggeber hier meine Ausbildung finanziert.

Abgesehen davon was ich in meiner Privatzeit am Heimweg mit wem auch immer bespreche ist meine Sache aber nicht die vom BBRZ oder deren Mitarbeitern.

Da sie mich persönlich nicht kennen steht es ihnen frei sich bei bisherigen Trainern, Prozessmanagern (Frau G. im Grundmodul) oder bisherigen Arbeitgebern (dm drogeriemarkt) über mich zu erkundigen.

Ich habe ausgezeichnete Umgangsformen und behandle Kollegen und Vorgesetzte immer wertschätzend und äusserst respektvoll. Auch am Heimweg im öffentlichen Verkehr benehme ich mich normal, auch in der U3!!!! Ich habe Frau Mag. Mehrfach aufgefordert mir zu sagen was ich denn gesagt haben soll aber auch das wurde mir nicht gesagt.

Da meine jetzige Prozessmanagerin beim anschliessenden Gespräch über Fr. Mag L. sie mit ihrem Vornamen (E.) unabsichtlich angesprochen hat denke ich das hier Befangenheit herrscht da sich die Damen anscheinend auch persönlich kennen und sicher zusammenhalten.

Und ich weiss auch mit 100% Sicherheit das ich nichts Anstössiges gesagt habe was mir hier sehr einschneidend zur Last gelegt wurde.

Ich bin eigentlich wahnsinnig enttäuscht und sehr tief getroffen das das BBRZ so einen Umgang mit seinen Teilnehmern pflegt und hoffe das es möglich ist das dies zukünftigen Teilnehmern erspart bleibt.

Ich war gestern dermassen vor den Kopf gestossen da mich der ganze Ablauf und die Umgangsweise mit meiner Person sehr irritiert und aufgewühlt hat.

Ich muss schon sagen das ich mir nicht erwartet habe das jemals in meinem Leben so mit mir umgegangen wird oder das ich dermassen erniedrigend behandelt werde.

Ausserdem wäre diese Unterhaltung die mir hier angelastet wird so einschneidend gewesen dann könnte ich mich noch daran erinnern. Ich habe Herzprobleme aber weder psychische oder geistige Defizite.

Abgesehen davon möchte ich nicht am Heimweg Angst haben von  irgendeinem BBRZ-Mitarbeiter belauscht zu werden da ich in meiner Freizeit tun und lassen kann was ich möchte. Dies ist mein Recht und dieses möchte ich auch gewahrt sehen.

Weiter möchte ich darauf hinweisen das ich mich weder durch Verhalten oder Gesagtes in schlechtes Licht gerückt habe und es von Frau Mag. L. vermessen und überheblich ist das ich es bei ihr korrigieren dürfe…..?!?!?!?

Ich habe weder etwas zu korrigieren oder auszubessern, in keinster Art und Weise.

Ich möchte so eine Verbalattacke die als Rückmeldung getarnt ist mit dem Hinweis das ich NICHT hier bin um Stellung zu nehmen aufs Äusserste zurückweisen.

Auch Frau L. Art war herablassend, überheblich und von sich selbst eingenommen.

Ich habe im BBRZ einige tolle,engagierte und vor allem wertschätzende Personen kennengelernt und auch Fr. Mag T. und Fr. Mag. G. habe ich immer respektvoll und freundlich behandelt. Auch meine Kollegen schätzen mich und mir wurde nach einer Trainerkonferenz zurückgemeldet das ich positiv auf das Klassenklima in der Ausbildung einwirke.

Das ich so eine Art der „Rückmeldung“ im BBRZ über mich ergehen lassen  muss war mir bis gestern nicht bewusst und ich dachte im Traum nicht daran das mir so etwas einmal passiert.

Ich möchte nicht das so mit mir umgegangen wird und sehe mich durch dieses Ereignis bestätigt für das BBRZ ein Mensch zweiter Klasse zu sein. Ich war nie ein „fauler“ Arbeitsloser und war eigentlich wahnsinnig glücklich und motiviert ein guter Finanz- und Rechnungswesen Assistent zu werden aber das das BBRZ mit solchen Mitteln arbeitet war mir erst klar nachdem ich gestern im Internet auf diversen Seiten Erfahrungsberichte von anderen Teilnehmern lesen konnte.  

Ich bin von der Art und Weise wie gestern mit mir umgegangen wurde extrem enttäuscht und zu recht auch wahnsinnig erbost.

Ab heute tue ich mir hier beim BBRZ sehr schwer da ich mich nach gestern wahnsinnig unwohl fühle und sehr verunsichert bin was oder mit wem ich etwas spreche.

Auch zu meiner Prozessmanagerin oder anderen BBRZ Angestellten habe ich kein Vertrauen mehr.

Mir tut es wahnsinnig leid dass ich keine Vertrauensperson zu diesem Gespräch hinzugezogen habe.

Mit diesem Schreiben hoffe ich zumindest das anderen Teilnehmern dieser respektlose Umgang erspart bleibt und das dieser Vorfall zur Kenntnis genommen wird und wie das hier eigentlich ablaufen kann beim BBRZ.

Für Rückfragen  oder eine persönliche Schilderung dieser Begebenheit stehe ich ihnen gerne jederzeit zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

E. F.

Von einem Sinnloskurs in den nächsten: dieberater, murad & murad, team4, bbrz, ip center, itworks, jobtransfer (Winter 2014/15)

Aktiver Admin am Di., 03.03.2015 - 21:25
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Als ich im Jahr 2005 meine zweite Lehrstelle zum Einzelhandelskaufmann verloren hatte musste ich mich zum ersten Mal beim AMS-Jugendliche als arbeitslos melden. In der ersten Zeit bekam ich hin und wieder Stellenangebote aber immer wieder absagen auf die Bewerbungen.

Nach ungefähr 5 Monaten musste ich einen Kurs bei ''dieBerater'' in der Nähe von der Philadelphiabrücke besuchen wo es hieß dass mir dort geholfen wird bei der Jobsuche. Da dies mein erster AMS-Kurs damals war wusste ich zu dieser Zeit noch nicht was genau dort gemacht wird. Die ersten 3 Wochen mussten wir nur vorm PC sitzen und Bewerbungen schreiben was wir auch taten. Der Trainer beobachtete uns genau im Auge und redete sofort laut wenn keiner aufpasste oder was anderes tut. Wir bekamen auch Bildungsangebote wie ECDL oder Kochkurse. Ich entschied mich dann den ECDL-Core zu machen schaffte aber nur die ersten 2 Module, schmiss das ganze hin und konzentrierte mich auf die Jobsuche. Nach den ersten 3 Wochen hieß es dann ich müsse zu einer anderen Zweigstelle von ''dieBerater'' gehen um den Kurs weitermachen zu können, diese befand sich in der Nähe von Schönbrunn. Dort waren wir eine kleine Gruppe wo wir zuerst Plakate zeichnen mussten um uns zu präsentieren. Die letzten 2 Wochen des Kurses mussten wir Filme schauen und Zukunftspläne schreiben wie wir uns den zukünftigen Job vorstellen.

Ich fand dann aber 2006 meine dritte Lehrstelle, brach diese dann aber nach einen Jahr ab weil ich schlecht behandelt wurde und ich kurz vorm Burnout war.

Als ich mich 2007 wieder als arbeitslos gemeldet habe bekam ich im Dezember einen Kurs der im ersten Bezirk war und ''TEAM'' oder so hieß, die Kurszeiten waren vormittags und nachmittags. Dort mussten wir 4 Wochen lang nur über uns reden, vorm PC sitzen und uns zu Tode langweilen. Als der Kurs dann zu Ende war hieß es dann dass es eine Nachbetreuung einmal monatlich gibt und da musste ich dann einmal im Monat zum Kurs gehen und für ca. 10-15 Minuten mit dem jeweiligen Coach reden und einmal schlug ich ihm eine Ausbildung beim WIFI vor und da wurde er völlig unhöflich und meinte ich solle ''hakeln geh'n'' um mir diese zu bezahlen.

Im Jahr 2008 war ich zweimal beim selben Kurs von ''dieBerater'' in der Siebenbrunnengasse, ich machte den ECDL-Core und Advanced und einige andere Module, nichts half weiter. Wir mussten dort Plakate zeichnen, vorm PC sitzen und auch eine fiktive Firma gründen und diese auf Plakaten präsentieren, irgendwelche Spiele mussten wir auch spielen und ich fragte mich die ganze Zeit was das mit Jobsuche zu tun hat und merkte dass das sinnlos ist.

2009 schickte mich das AMS zu der bekannten Leihfirma ''itWorks'' wo ich einen Arbeitsvertrag für 2 Monate unterschreiben musste und war dann eine sogenannte Transitarbeitskraft. Aber in diesen 2 Monaten musste ich dort nur jeden Tag vorm PC sitzen und nach Jobs suchen dann wurde der Vertrag gekündigt und wurde zum AMS zurück geschickt.

Als ich 2010 aufgrund psychischer Probleme zum BBRZ geschickt wurde musste ich den reinsten Psychoterror dort mitmachen. Es werden dort einem irgendwelche Diagnosen und Krankheiten vorgeworfen und unterstellt die man gar nicht hat, dann muss man bis zum Kursende vorm PC sitzen, Plakate zeichnen und irgendwelche Module (Handwerk, Rechnen,...) mitmachen. Datenschutz scheint dort auch keiner zu sein. Ich war dann nur froh dass das vorbei ist und ging wieder zum AMS. Ich schlug diesmal eine Ausbildung beim WIFI im Medienbereich vor und da hieß es nur dass man diese nur mit einer Einstellzusage bezahlt bekommt und schlug als Alternative die Abendschule vor und da hieß es dass dies beim AMS nicht berücksichtigt wird. Ich wusste dann nicht mehr weiter und fand dann einen Job aber nur für 14 Tage und dann ging beim AMS wieder alles von vorne los.

Ich bekam im Dezember wieder einen unnötigen Kurs bei ''Murad & Murad'' wo man hauptsächlich nur vorm PC sitzt, Plakate zeichnet und quatscht. Ich schlug dann beim AMS-Donaustadt nochmal die Ausbildung beim WIFI vor und bekam auch dann den sogenannten Vorbereitungskurs für eine Ausbildung zum Printgrafiker bezahlt und da hieß es auch gleich dass ich auch die Ausbildung bezahlt bekomme. Nach den Vorbereitungskurs kam dann die große Entäuschung, die Ausbildung wurde dann mit der Begründung ''es gäbe keine Stellen für diesen Beruf'' und ''wir haben keine Empfehlung''. Ich wurde dann ins ''ipcenter'' und zum ''BIT'' geschickt wo dann immer wieder das gleiche rauskam und abläufte und nichts brachte.

Ich entschloss mich die Lehrabschlussprüfung nachzuholen und bekam einen Vorbereitungskurs finanziert und bestand sie dann im Jahre 2012.

Allerdings wurde ich kurz nach der Prüfung wieder in einen Kurs geschickt wo ich die Hoffnung hatte einen Job zu kriegen. Dieser war in der Nähe der Gumpendorfer Straße und ein weiterer sinnloser der 5 Wochen dauerte wo nichts weiter gemacht wurde als vorm PC sitzen und Bewerbungen schreiben.

3 Monate später wurde ich dann zu JobTransfair geschickt wo 5 Wochen wieder das gleiche ablief und fand dann aber aus Eigeninitiative einen Job. Diesen musste ich nach knappen 5 Monaten aus privaten Gründen abbrechen.

Als ich dann wieder zum AMS ging fragte ich freiwillig nach einen Bewerbungskurs und bekam auch einen um wieder schnell einen Job zu finden. Dieser war wieder bei ‘‘Murad & Murad‘‘ und diesmal muss ich sagen dass zuerst die Teilnehmer je nach Alter und Ausbildungstand in Gruppen zusammengefügt werden und dann in Workshops eingeteilt werden. Die damaligen Trainer dort sind sowas von unhöflich und unfreundlich, ich wurde zweimal aufgrund meiner Kleidung und Frisur angestänkert und angepöbelt und mir wurde sogar gesagt ich solle mich duschen und besser kleiden. Eine echte Frechheit! Ich bekam sogar einmal mit wie jemand von einer Mitarbeiterin des Büros (wahrscheinlich höhere Position) eine Teilnehmerin angeschrien hat. Viel in diesen Kurs, außer darüber zu reden wegen der Arbeitslosigkeit und das man einmal wöchentlich für eine Stunde im Bewerbungsbüro sein muss (was Pflicht war) war nicht in diesen 4 Wochen.

Ich bekam dann im Sommer wieder einen Kurs von “dieBerater“ im 2. Bezirk welcher aber auch völlig sinnlos war. Es wurden den Teilnehmern Vorwürfe wegen der eigenen Arbeitslosigkeit gemacht aber Berufsziele die man hatte wurden von den Trainern wahrgenommen und es wurde beim Bewerbungsschreiben geholfen. Wir mussten sogar einmal Fragen beantworten wie es zukünftig weitergehen soll in der Arbeitslosigkeit und danach. Es gab auch Module die man selber wählen konnte, aber es gab auch Tage wo wir meistens in PC-Räumen saßen und Spielfilme gucken mussten und einmal mussten wir stundenlang irgendwelche Karten- und Brettspiele mitspielen, mit Jobsuche hatte dies nichts zu tun. Ich bekam aber dann von meinen Coach (was das einzig richtige war) einen Verkäuferkurs bei “Plativio“ finanziert welchen ich dann auch absolvierte.