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PVA-Spiessrutenlauf ohne Ende: Zum 5. Mal abgeschasselt

Aktiver Admin am Fr., 05.02.2021 - 15:37

Guten Tag,

möchte mit Ihnen meine 2 neuen Begutachtungstermine (zum 5 Mal eingereicht) zwecks IV-Pension schildern, es steht hiermit fest, was hunderte Österreicher darüber berichten u. schildern, dass die meisten Sachverständigen der PVA mit diesen Werten, wie die „Genfer Deklaration des Weltärztebundes“ und die „Medizinische Ethik“ nichts anfangen können oder Sie diese Werte einfach in einer Schublade vergessen oder verloren haben. Die PVA Sachverständigen sollen ein Ergebnis/Gutachten erstellen, das kranken Menschen die IV-Pension verwehrt, um diese in Folge weiter als arbeitstauglich einzustufen, also fängt das ganze Rad wieder an sich zu drehen, man glaubt es kaum AMS-PVA-AMS od. AMS-BBRZ-PVA-AMS u. so wird man nicht als Mensch 2 Klasse sondern schon 3 Klasse abgestempelt.

Zur Info über mein Verfahren: Einreichung zum 5 Mal, das 4 u. 5 Mal + Pflegegeld (das unglaubliche daran ist, ich hatte noch nie eine Sperrfrist, war aber immer vor Gericht), da Verschlechterung meines Gesundheitszustandes, auch lt. chefärztlichen Dienst.

Nun möchte ich Ihnen dazu schildern  wie eine Begutachtung bei d. PVA Wien derzeit abläuft, diskriminierend, rasch, schnell, ohne Interesse einfach gesagt skandalös, es folgte prompt, in kürzester Zeit eine schriftliche Ablehnung ohne ärztliches Gesamtgutachten (wusste die Ablehnung aber schon, durch den 2 Termin, aber später dazu), also ohne Anwalt gibt es kein Gesamtgutachten, obwohl dies jeder Privatperson in Österreich lt. Gesetz zustehen würde, einfach unglaublich. Man soll einknicken, ganz einfach eine mentale Zermürbungstaktik.

1 Termin:

  • Bei dieser aktuellen Begutachtung, habe ich mir gedacht, es hat sich bei d. PVA gegenüber d. letzten Begutachtung etwas geändert (z.B. damals Orthopädie-Oberkörper frei machen, Danke, Sie können sich wieder anziehen), dies war aber ein großer Irrtum, es ist schlimmer.
  • Nach telef. Rücksprache, solle ich ohne Begleitperson erscheinen, Sie dürfe sowieso nicht in den Begutachtungsraum, dies schaute ebenfalls anders aus, Dolmetscher u. auch minderjährige waren im Warteraum anwesend, ich fragte nach, Antwort: sind ja unter 6 Jahre. Jeder dort v. d. Security beim Einlass bis hin zu den Angestellten, glauben Sie sind was Besseres u. wird abgefertigt, welch ein Armutszeugnis.
  • Von den Sachverständigen interessiert sich niemand für die COVID-19 Risikogruppe und ob man in Besitz eines Behindertenpasses + Zusatzeintragung ist, obwohl man die Zugehörigkeit zum Kreis der begünstigt behinderten Personen damit hat.
  • Internist: die Sachverständige/er war bemüht, u. auch d. Meinung des Gerichtsgutachters Internist Dr. R… vom letzten Gerichtsverfahren, ebenfalls hatte Sie/Er schon meine aktuellen Befunde/Unterlagen zu meinen Krankheitsbild vorliegen, die ich per Mail gesendet hatte. Die/Der Sachverständige hat mir beim Aus/Anziehen geholfen, Rückenbandage zur Stabilisierung konnte ich oben lassen, nach d. Untersuchung, ich solle draußen Platz nehmen, zwecks EKG.
  • Dann ging es los, es tut uns leid, d. zuständige Arzt für das EKG ist krank, Sie bekommen einen neuen Termin. Meine Frage, es sind ja Internisten da, nein man würde unbedingt diesen einen Arzt dazu benötigen um dieses EKG zu betätigen, das kann normalerweise eine Krankenschwester od. Arztgehilfin/e genauso betätigen, war mein Gedanke.
  • Danach beim Schalter, ich solle wieder Platz nehmen, zwecks Begutachtung Neurologie u. Orthopädie, nach einiger Zeit Aufruf v. beiden Sachverständigen gleichzeitig, wo hin zuerst, Orthopädin/e sichtlich genervt, gehen Sie zum Neurologen zuerst u. dann gleich zu mir.
  • Neurologie: auch sichtlich genervt, was tut Ihnen weh, mit diesen Satz wusste ich schon, das geht schnell, Sie/Er hat sich die Befunde mit deren Verschlechterung per Mail und auch diese v. letzten Gerichtsverfahren nicht angesehen u. ich überreichte Ihm die neuen Befunde nochmals persönlich, danach erwähnte ich meine PNP u. den Tremor rechts u. weiter kam ich nicht mehr, Oberkörper frei machen, auf das Bett legen, Rückenbandage zur Stabilisierung können Sie oben lassen, Fußsohle-was spüren Sie (Socken waren nicht ausgezogen), Sie können sich anziehen, wir sind fertig, danach kam doch noch eine Frage vom Ihr/Ihm auf welche Seite zieht es sie. Rechts
  • Orthopädie: auch sichtlich genervt, man wusste sofort Sie/Er hat überhaupt keine Freude, somit wusste ich, Sie/Er hat ebenfalls nicht die Befunde mit deren Verschlechterung per Mail und auch diese v. letzten Gerichtsverfahren angesehen u. ich überreichte auch Ihr/Ihm nochmals die neuen Befunde persönlich. Sie/Er fragte wo die alten wären, ich erwiderte, die sind doch sicher im Computer u. auch die Gutachten v. Gerichtsverfahren, Sie/Er hätte keine Zeit dies durchzusehen, u. d. Dr. F…B… ist nur ein Gerichtsgutachter. Oberkörper frei machen, Schulter untersucht, höher können Sie nicht u. Bücken , weiter runter kommen Sie nicht, danach auf das Bett setzen, v. hinten wurde die HWS untersucht, hätte aber die/der Sachverständige die Befunde gelesen, hätte Sie/Er die Schmerzempfindlichkeit gewusst, so kamen nur dumme Sprüche, locker lassen-ich kann Sie so nicht untersuchen, legen Sie sich ins Spital usw., danach noch die Hüfte, Untersuchung war nur sehr schmerzhaft, dafür hatte Sie/Er überhaupt kein Verständnis, obwohl im letzten Gutachten schon stand, orthopädisch hochgradig eingeschränktes Kalkül.
  • Sie können sich anziehen, melden sie sich beim Schalter, beim Schalter erwähnte ich die Schmerzen in d. HWS, dies wurde bewusst ignoriert, Sie bekommen einen neuen Termin, zwecks EKG per Post zugesandt.
  • Beim raus gehen dachte ich mir die Provokationen d. PVA Angestellten sind bewusst herbei geführt, um einschüchternd gegenüber den Kranken/Patienten zu wirken und um diese zu demoralisieren, bzw. psychisch zu brechen. Mir wurde damit auch klar warum es keine Namensschilder mehr gibt, weil sicherlich einige Personen danach auch aggressiv reagieren u. sich diese Behandlung nicht gefallen lassen. Es gibt nur 2 Varianten, 1. aggressiv, arrogant, mürrisch, 2. unaufrichtig, zuvorkommend, nett. Eigentlich traurig.
  • Nach diesen Tag war ich wieder einige Zeit täglich in Behandlung, darunter auch orthopädisch. Ich gebe d. dubiosen orthopädischen Untersuchung im Begutachtungszentrum die Schuld daran, die ohne Rücksicht stattfand.

2 Termin:

  • Der 2 Termin kam dann nicht per Post, sondern ich erhielt einen Anruf man habe Computerprobleme, deswegen kein Brief, ich solle zu diesen Datum um diese Uhrzeit beim Schalter anwesend sein, ich werde dort abgeholt.
  • „Gott sei Dank“ war ich, wie immer zu früh dran. Mit d. Orthese benötige ich natürlich mehr Zeit, werde aber dank meiner Familie per KFZ zu allen meinen Terminen, auch anderen gebracht.
  • Jetzt zum Termin, beim Einlass waren schon die ersten Probleme mit d. Security, haben Sie einen Termin -  ja - wo ist die Einladung - habe keine, es war telefonisch - sagen Sie mir Ihren Namen - ich sagte Ihn - Sie stehen nicht auf d. Liste, somit gewähren wir Ihnen keinen Einlass (dazu kam, das ich selbst die Liste mir anschauen soll, ob ich oben stehe) – ich sagte, kann ja nur ein Witz sein oder – ein Security, nahm meine E-Card u. ging zum Schalter um nachzufragen wegen des Termins – frage von mir an die anderen Securitys, wie lange dauert dies noch, da schon 20 min. um waren u. ich den Termin zum Schluss verpasse – darauf keine Antwort – endlich kam er mit meiner E-Card zurück, das gleiche wieder - Sie haben heute keinen Termin, d. Einlass wird Ihnen verweigert – mir platzte d. Kragen, ich sagte ich gehe jetzt zum Schalter um dies zu klären u. wer will mich von Euch davon abhalten, jedenfalls ging ich einfach durch, die 30 Meter bis zum Schalter, hinter mir 2 Seuritys, beim Schalter fing das Gleiche wieder an, im Computer steht nichts zu Ihrer Vers.Nr. u. AktZ., Sie haben heute keinen Termin, ich darauf, das kann es nicht sein, rufen Sie den chefärztlichen Dienst an, internistisch habe ich ein EKG heute, schon ziemlich sauer wegen diese Verarschung holte ich mir einen Kaffee u. plötzlich siehe da, ja Sie haben wirklich einen Termin, gehen Sie in den 2 Stock alleine, oben angekommen v. einen Zimmer hallte es kommen Sie herein, Oberkörper freimachen, alles andere können Sie anlassen. EKG Ruck Zuck, Sie müssen auf den Internist warten d. macht noch einen Ultraschall, so war es auch, aber ohne Carotis u. Leber obwohl ich meine schwere Stoffwechselerkrankung erwähnte (im letzten PVA Gutachten berücksichtigt, diesmal aber wurscht), danach, Sie können sich anziehen, als ich schon gehen wollte, kommen Sie nochmal her, div. Fragen, wer ist Ihr Internist usw., es stand natürlich alles im Computer, jedenfalls erfuhr ich auch, das Drogenabhängige es leichter haben, da diese nur mehr Matsch in Ihrer Birne haben (Aussage nicht von mir). Die/Der Sachverständige sagte es mir nicht direkt, mit dessen An u. Aussagen, war aber schon klar die Entscheidung ist schon getroffen, diese war eine Ablehnung d. IV-Pension u. es geht mit großer Wahrscheinlichkeit wieder vor Gericht. Eigentlich hätte schon an diesen Tag, die Ablehnung mir ausgehändigt werden können, es Stand ja schon fest. Verlangte noch einen Terminbestätigung, die solle ich mir beim Schalter holen. Beim Schalter angelangt, verlangte ich die Terminbestätigung v. heute, u. das ich anwesend war und wieder es steht nichts v. Ihnen im Computer, somit kann ich Ihnen dies nicht ausdrucken u. bestätigen, ich sagte d. Sachverständige hat doch oben gerade etwas eingetippt, er sehe nichts, ich kann eine handgeschriebene Zeitbestätigung haben, es gibt nichts anderes. Was sollte ich noch dazu sagen!

Nun komme ich zum Schluss, aber trotzdem gehört ein wenig noch gesagt:

  • Habe ein Schreiben, das bis dato nicht beantwortet wurde, auch nach Nachfrage meines Anwalts: Lt. WGKK (jetzt ÖGK) Chefarzt Dr. S… u. Chefärztin Dr. K… sind einige meiner Krankheiten chronisch, somit Dauerzustand, da es keine zielführende Rehab bzw. Therapiemaßnahmen mehr gibt, wird man abgemeldet, den d. Krankenstand ist dazu da rehabilitiert od. therapiert zu werden um für den Arbeitsalltat wieder fit zu sein. Auf Nachfrage warum Chefärztin Dr. B…, eine Stellungnahme von meinen behandelten Ärzten wollte, wie das weitere Prozedere sei, wurde darauf geantwortet, man verstehe dies nicht, es gebe klare Richtlinien. Verlangte nach dieser Abmeldung (Krankenstand) einen Bescheid des Abmeldegrundes d. mir lt. § 367 ASVG zustünde. Schaute bis dato, aber durch die Finger, k. Bescheid.
  • Des Weiteren habe ich vom Sozialministerium schon 3 Sachverständiger Gutachten, wo einige meiner Krankheiten als Dauerzustand deklariert werden, das dubiose daran ist, dass diese aber bei Gutachtern des Arbeits/Sozialgericht nicht zugelassen werden, obwohl einige d. Gerichtsgutachter, auch Gutachten für das Sozialministerium erstellen u. man damit die Zugehörigkeit zum Kreis der begünstigt behinderten Personen hat. Eine Aussage eines Sachverständigen d. bei bd. Behörden Gutachten erstellt, es ist ein sicheres schönes leicht verdientes Geld, meine Praxis habe ich eigentlich nur mehr zum Hobby, mit dem bekomme ich ja noch Körperlgeld.
  • Schwere Datenschutzverletzungen finden genauso statt, ein Beispiel: von wo haben Sie diese Informationen zu meinen Krankheitsbild, habe ja noch Bekannte in diesen Spital u. auf dieser Station im A…, es ist somit kein Problem für mich. Im Tonprotokoll, sowohl als auch im schriftlichen wird nichts davon erwähnt, bei manchen Gutachtern Kopfschütteln bei anderen nicht, darunter auch Top Gutachter Österreichs, die in diversen Medien zu Rate gezogen werden. Obwohl eine Vielzahl v. Gutachtern im Saal anwesend waren, dringt nichts davon an die Öffentlich, div. Aussagen werden unterschlagen  (z.B. Härtefallregel), manche Ergänzungsgutachten werden nicht ausgehändigt, somit kennt man sich aus, wie dieses System funktioniert.
  • Die PVA u. auch manch andere staatliche Institutionen, wollen v. den Gutachtern, Sachverständigen u. Angestellten eigentlich nur ein Ergebnis sehen, einen totalen gehorsam, diese mit Geld aufwiegen od. Sie in Ihren Interesse gefügig machen. Indem Klagen, Sperren, Pensionsablehnungen etc. - mit Hilfe obengenannten erstellten Gutachten u. Protokollen (z.B. AMS-per Momentaufnahme keine Einsicht etc.) ohne große Probleme abgelehnt, gesperrt werden können bzw. einen negativen Ausgang für die Betroffenen gewährleisten. Denn Arbeitsplätze die diese Gutachter überhaupt den Arbeitskundlern entsprechen (lt. Mag. K…, Arbeiten mit leichtem geistigem u. leichtem psychischen Anforderungsprofil) gibt es keine in der Realität u. wieder kommt unsere Pseudorechtsstaat zum Vorschein.
  • Das Beste z. Schluss, wenn man als letzte Alternative nach allen Prozedere z. SÖBs bzw. GPLs geschickt wird u. die dann dort beim Einzelgespräch u. nach Einsicht d. Unterlagen sagen. Durch dieses gerichtliche rechtskräftige Urteil u. d. damit  körperlichen Einschränkungen u. Sie dazu noch zum Kreis der begünstigt behinderten Personen gehören, und wir nicht für die Sicherheit Ihrer Gesundheit u. durch Sie die Gesundheit/Sicherheit unserer Mitarbeiter damit gefährden könnten, ist für Sie diese Veranstaltung als beendet zu betrachten.

Anbei meine gerichtlichen rechtskräftigen Einschränkungen, mein Anwalt ist tragischer Weise während dieser Zeit unverhofft verstorben u. somit habe ich seine Daten aus Rücksicht entfernt, alle Unterlagen dazu, liegen natürlich bei Arbeitsgericht unter GZ… u. GZ… auf.

Eventuelle durch die Transkription entstandene Tippfehler bitte ich zu entschuldigen und ich hoffe, allen betroffenen, Sie können meinen Ärger u. die Beschwerde nachvollziehen und manchen wollte ich auch Hoffnung geben, das SIE nicht alleine mit Problemen in dieser Zeit sind.

Jeder Mensch hat das Recht auf freie Meinungsäußerung auch; dieses Recht umfasst die Freiheit, Meinungen unangefochten anzuhängen und Informationen und Ideen mit allen Verständigungsmitteln ohne Rücksicht auf Grenzen zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten. (Art. 19 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte).

MfG

R. A.

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