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BBRZ Niederösterreich "Camino": Statt Unterstützung diskriminierender Betreungsbericht

Aktive Admin am So., 24.01.2021 - 20:30

Einen wunderschönen Gruß vorab an alle gesendet

Sehr geehrte Damen und Herren des AMS & PVA

Ich melde mich hier zu Wort, da ich nun nach Wochen, nach Anforderung des Abschlussbericht, endlich den Abschlussbericht vom Camino/BBRZ Wiener Neustadt erhaltenhabe, und ich wissen wollte was darinsteht, da es ja um meine Wenigkeit und dadurch auch um meine Zukunft geht.

AMS verwies mich auf BBRZ, BBRZ zu AMS, so wie es aussah, musste erst der Bericht vom BBRZ geschrieben werden, denn am Telefon von AMS bekam ich zu gehör, den haben wir ja noch gar nicht bekommen. Wohlgemerkt das die Anforderung MITTE November war.

AMS sagte den bekomme ich normalerweise vom BBRZ mit, beziehungsweise ich muss ihn dort persönlich anfordern, BBRZ hingegen sagte am Telefon, das sie NOCH NIE einem Kundenden Abschluss Bericht aushändigt hätten, und ich ihn beim AMS anfordern sollte.

Die unten stehenden roten Zeilen sind aus dem Abschlussbericht des BBRZ von Herrn H.. Absatz für Absatz durchgenommen, nachfolgend meine persönlichen Anmerkungen bzw. RICHTIGSTELLUNGEN

BBRZ: Schon in der Vorstellrunde äußerte er seinen Unmut über seine bisherigenArbeitgeber, so heißt es in seinen ersten Zeilen.

Hierzu muss ich offen sagen, dass dieser Unmut aufgrund meiner negativen Erfahrungen bezüglich AMS/WN zufolge hat. Wie sollte man es denn sonst nennen, wenn die Beraterin ins Gesicht sagt, “Sie sind ja nur ein arbeitsfauler Hund und Arbeitsscheu obendrein", diese Aussage ist schon etwas älter aber immer noch im Gedächtnis,

….Wenn man fragt, ob es noch andere Institute gibt die jemanden mit 40% Einschränkung unterstützen, und dann mit Widerwilligkeit die Antwort zu hören bekommt, NEIN WIR sind die einzige Institution die dafür verantwortlich ist... wobei der Folder vom ÖZIV eine Armlänge weg war, diesen dann mit Unmut, Zorn und widerwillig ausgehändigt wurde von der Beraterin, des weiteren eine Liste von Jobrobotern aus dem Jahr 2015 (oder noch Älter) mit den Worten, ich weiß nicht ob es diese Seiten die hier stehen überhaupt noch gibt,
ausgehändigt werden. AMS/WN hat die Beraterin weder Fit2Work vorgeschlagen noch ÖZIV von selbst erwähnt, ÖZIV kam erst nach nachfrage was das für ein Folder sei

BBRZ: Des Weiteren heißt es, ….das er keinerlei körperliche Arbeitsschwere mehr durchführen könne.

Ja es stimmt, in dieser Zeit hatte ich eine hebe Leistung von ca. 5-10kg, ohne dass mir der Rücken schmerzte.Heute bin ich bei rund 15kg was ich heben kann, es geht zwar aufwärts,aber nur sehr schleppend.

BBRZ: “es stellte sich jedoch heraus das Herr W. beruflich lediglich handwerkliche Tätigkeiten vorstellen könne, da er mit dem Blechtrottel (PC) nicht arbeiten werde. Ohnehin seien schon EINIGE dieser Geräte “beim Fenster hinausgeflogen”....

Der Begriff EINIGE ist nun sehr weit hergeholt, hat es wohl zu wörtlich genommen der Herr H., da es Symbolisch gemeint war, als ich das sagte, auch wird hier nicht erwähnt das in meinen bisherigen Tätigkeiten auch PC arbeiten erforderlich waren, dies beschränkte sich aber nur auf, vorgefertigte Produktionsdatenblätter, wo eingaben der Produktionen erforderlich waren (Messdaten),gesamt Dauer dieser PC arbeiten waren zusammen ca. 30min am Tag. (was ich Herrn H. aber gesagt habe, sowie auch in der Teamsitzung AMS/PVA)

BBRZ: Weiters... der Kunde sei mit Leib und Seele Handwerker und sei überwiegend in der Produktion tätig gewesen und könne sich auch keine andere Tätigkeit vorstellen. So wurde versucht, ihm die wenigen alternativen berufe mit leichter körperlichen Tätigkeit wie zum Beispiel des Werkstofftechnikers näher zu bringen. Als Antwort war zu hören, dass er ohnehin darüber Bescheid wisse was man in diesem Beruf mache und er bestimmt keine Betonwürfel analysieren werde. Auch müsse man in einem “Büro” arbeiten da die Dateneingabe am Computer mache.

JA es stimmt, ich bin mit Leib und Seele Handwerker und ich bin überwiegend in der Produktion tätig gewesen, zu meinen bisherigen Tätigkeiten zählen Maurer (Erbauung von Gebäuden), Gastronomie (Koch/Kellner/Catering), GCF-Föhrenau (Golfclub Föhrenau, Instandhaltung und Pflege des Golfplatzes), Gartengestaltung(Erstellung von Naturpools), Rohrwerk Ternitz (Produktion Rohrrichter Rohre gerade richten
durch maschineller Hilfe), Semperit Wimpassing (Produktion von Rohgummi für weitere Verarbeitung), Dynacast (Produktion Spritzguss) Paul & Co (Produktion von Karton Rohren bzw. Kantenschutz) Lagerarbeiter (Versand von diversen Elektro und Haushaltsgeräten,Amazon Päckchen)

In jeder dieser Tätigkeiten sah ich am Ende des Tages mein Tages Ergebnis, was durch meinebeiden Hände Arbeit erschaffen wurde, ein PC hat mir weder einen Stein auf den anderen gesetzt, -um eine Mauer zu errichten, weder die Rohre zum Richten vereinzelt, noch den Rohgummi im Walzwerk bearbeitet.

Herr H. fragte mich ob ich wisse was ein Werkstofftechniker macht, hier habe ich ihm als Antwort gegeben, dass ich diesen Bereich aus der Lehrzeit her kenne, da wir im Labor(Maurer) die Betonwürfel getestet haben, was wir zuvor gefertigt haben, auch habe ich ihm gesagt, dass ich aus der Zeit vom Rohrwerk die Werkstoffprüfung(Ultraschall/Wirbelstrom/Sichtprüfung) kenne. Dieses Wissen bezüglich Werkstoffprüfers,bekommt man eben, wenn man in diversen Tätigkeitsbereichen schon tätig war, nennt man glaube ich auch Berufserfahrung. Er meinte, dann kennen sie ja die Tätigkeiten schon etwas näher und das wäre nichts für sie?Worauf ich antwortete, dass mir die Büroarbeit nicht liege und ich zudem mehr am Computer sitze, um die Daten einzugeben, und mich im Büro/Labor eingesperrt fühle. Schließlich sollte mir die Arbeit auch Freude bereiten und nicht misswillig tag für tag enden.

Diese Gespräche fanden alle samt nach dem 02.09.2020 statt!!!!! Nicht zuvor, zuvor war Herr H. nur ein einziges mal als prozessverantwortlicher Trainer zu sehen.

BBRZ: Nach diesen ersten Gesprächen und der sehr stark ablehnenden, jedoch gleichzeitig sehr fordernden Haltung des Kunden, konnte der Kunde am 02.09.2020 bei der Teamberatung mit AMS und PVA vorsprechen. Auch bei diesem präsentierte sich Herr W. mit der gleichen Haltung, wodurch sich die anwesenden VertreterInnen der Auftraggeber ein klares Bild machen konnten.

Ich bin voller Zuversicht am Anfang der DRITTEN Woche zu diesem Gespräch gegangen. zu Beginn des Gesprächs habe ich erwähnt das ich aus der Produktion komme, und ich mich seit einem Jahr nun auf der Stelle bewege, diese Worte habe ich auch schon am 17.08.2020 in der Vorstellungsrunde erwähnt.

Am Anfang verlief das Gespräch einigermaßen gut, als ich jedoch den Vertreter der PVA gefragt habe, ob die PVA einen höhenverstellbaren Arbeitstisch auch fördern würde, da Arbeitsmittel teilweise von der PVA gefördert werden, (zu hören bei einem Gruppenvortrag der Berater des BBRZ.) (ich soll diese Frage doch am Sprechtag fragen, war von den Betreuern des BBRZ zu hören), da ich im Juni 2020 in einem Lager gearbeitet habe was Amazon Päckchen macht, und mir das Spaß gemacht hat, nur eben wegen der fixen Höhe des Verpackungstisches nicht auf Dauer durchführbar ist, änderte sich der Ton vom Vertreter der PVA.

Dieser sagte zu mir... wenn sie nicht wissen was sie machen wollen, sind sie ja eigentlich eine Steuer Verschwendung. Sie werden ohne Computer keine Arbeit mehr finden, es gibt keine Arbeiten mehr die ohne Computer auskommen.

Dass ich nach diesen Worten nicht mehr fröhlich gestimmt war, sei bitte zu verzeihen,natürlich änderte sich dann auch meine Tonart, So etwas hört man nicht aller Tage in einem Beratungsgespräch.

Daraufhin habe ich in der Runde erwähnt das ich zuhause nicht einmal einen PC bzw. Laptop habe, ich weiß es ist kaum vorstellbar in der heutigen Zeit ohne Computer zu arbeiten beziehungsweise zu existieren. weiters habe ich gefragt warum die Testungen nicht gleich in den ersten beiden Wochen sind, da wir die Kursteilnehmer dadurch in unserer Suche eingeschränkt sind, was es für einen Sinn macht das Projekt Turmbau und Baumzeichnen in der ersten Woche zu machen.

Antwort des BBRZ:"Die Projekte haben schon einen Sinn, und die Testungen sind aus organisatorischen Gründen nicht Fix planbar, denn sie wissen ja selbst nicht wann der nächste Kurs beginnt". Die Sinnhaftigkeit des Turmbaus ist mir sehr wohl bewusst, handelt es sich hierbei um zusehen ob man teamfähig ist oder nicht. Was mich aber an diesem wichtigen Projekt Turmbau zweifeln ließ, war das es in diesem wichtigen Projekt ALLE Einzel Gespräche gab, und somit die Sinnhaftigkeit in Frage zu stellen ist, wie soll man ihrer Meinung nach, die Teilnehmer auf Team Fähigkeit beobachten, wenn man nicht einmal im Raum ist????

Projekt Baumzeichnen, ist mir bis heut noch ein Rätsel. die letzte Erprobung (technische Erprobung) war in Woche 6 und hatte in unseren allen Augen nichts mit einer technischen Erprobung zu tun, dies war eine reine Grundwissen Abfrage, im Test technische Erprobung sollte man GENAU die angefangenen Figuren bis zur Blattoberseite fertigstellen, ich frage sie jetzt wie soll man GENAU zeichnen, wenn die Linien am ausgedruckten Blatt Papier schon 2,5mm dick sind, und man somit keine präzisen Angaben für weitere Schritte entnehmen kann.

Weiter hat dann die Trainerin in der Testung Buchhaltung gesagt, sie habe alle 2 Wochen Termine beim BBRZ/WN, für die Testungen der NEUEN KUNDEN. Wiesehr Sie doch gestresst sei, alle 2 Wochen im BBRZ/WN diese Testungen durchzuführen, da sie ja auf selbstständiger Basis arbeitet. Schon komisch, dass die Externe Trainerin weiß, dass sie alle 2 Wochen für Neuankömmlinge die Testungen hat, jedoch das BBRZ NICHT weiß, wann neue Kurse anfangen.

BBRZ: es wurde schlussendlich die Sinnhaftigkeit des weiteren Verbleibs im Angebot Caminoin Frage gestellt. Der Kunde versicherte, dass 99,9% der realistischen Vorschläge von ihm Kommen werden und er sich in weiterer Folge auf die Arbeit mit dem Computer einlassen werde.

Ich kann ihnen versichern das ich gegenüber dem BBRZ nicht versichert habe das 99.9% der Vorschläge von mir kommen, da ich mich seit gut einem Jahr bezüglich Jobs auf der Stelle drehe und ich auf Hilfe durch BBRZ angewiesen bin (hat Herr H. wiederum vergessen zu erwähnen, bzw. die Tatsachen komplett verdreht) was ich zu Herrn H. gesagt habe ist, das noch nie eine Arbeit durch die Vermittlung des AMS zustande gekommen sind,sondern dass es immer aus Eigeninitiative zustande gekommen ist. (Verdrehung der Tatsachen von Herrn H.)

BBRZ: nach kurzzeitiger Veränderung in seiner Arbeitshaltung wurde eine Ausbildung zum Bürokaufmann mit Schwerpunkt Lagerlogistik angesprochen, Herr W. zeigte sich zu Beginn nicht abgeneigt. Einige Tage später legte der Kunde Berufe wie beispielsweise Bagger,- Forwarder,- Lader,- Staplerfahrer vor, die benötigte körperliche Leistungsfähigkeit wurde daraufhin erneut besprochen.

Herr H. kann wohl in der Zeit reisen, die Ausbildung Bürokaufmann/Lagerlogistik wurde erst in der Woche 6 besprochen, in einem der wenigen kurzfristigen Gespräche mit ihm, die Berufe Bagger-, Stapler-, Forwarderfaher ... diese Liste mit diesen Berufen habe ich ihn aber bereits in Woche 3/4 gegeben, da er mich gefragt hat ob ich ihn eine Liste mit Berufen ohne PC erstellen könne. auch habe ich ihm gesagt, dass diese Berufe nichts für mich sein werden, wenn laut arbeitsmedizinischer Untersuchung ich nicht einmal mehr als Staplerfahrer vermittelt werden darf.

BBRZ: nach weiterer Recherche erklärte Herr W., er habe nun alle Berufe aus dem Berufslexikon durchgesehen. Man müsse hier mit dem Computer arbeiten oder es funktioniere körperlich nicht.

JA ich habe die ganzen Berufe was mir durch den Berufsfinder des BIC vorgeschlagen wurden angesehen, auch die Bereiche des AMS Berufskompass habe ich durchgesehen. Die Hauptsparte war Land und Forstwirtschaft, wie sie sich sicherlich schon denken können, ist dieser Bereich mit einem 5fachen Bandscheibenvorfall nicht gerade sehr förderlich.

Der zweite Hauptbereich war Elektrotechnik, hierbei hat mir die Sparte des Anlagenmechatronikers sehr gefallen, dieses habe ich Herrn H. auch bekannt gegeben, leider verwies er hin, dass es aus der Arbeitsmedizinischen Sicht nicht gefördert wird, da es durch meinem Krankheitsbild höchstwahrscheinlich nicht gefördert wird und hat diese Sparte somit gleich unter dem Tisch fallen lassen.

Sein Vorschlag im Bezug auf Mechatronik war der Fahrradmechatroniker oder der Cafémaschinen Mechatroniker, beides Bereiche die mir zu feinmotorig sind, bin eben etwas grobmotorischer veranlagt, dieses Argument hat er aber auch nicht wahrgenommen, (als erden Fahrradmechatronikers vorgeschlagen hat, habe ich ihn gefragt wie viele Fahrradfachgeschäfte ER selbst noch kennt, was selbst Fahrräder Reparieren, SEINE Antwort, "...da bin ich jetzt überfragt, eigentlich keine!") auch den Bereich des Universalschweißers hat er mit der Begründung der Arbeitsmedizin nicht in Augenschein genommen. Obwohl ich ihn gesagt habe, dass ich in diesem Bereich höchstwahrscheinlich eine Stelle bekomme, da der Universalschweißer ein sehr gefragter Beruf ist und ich einen Bekannten habe der mich schon einmal darauf angesprochen hat ob ich es mir zutrauen würde in diesem Bereich zu arbeiten, mein Bekannter sagte auch das in seiner Firma die Arbeitsflächen höhenverstellbar sind und es somit die Zwangshaltungen nur in kurzen Phasen sind.

BBRZ: erneut drehte sich die Thematik im Gespräch um die Arbeit mit dem Computer. er bekundete auch, sich in einem klassischen Bürojob nicht wohl, sondern gefesselt zu fühlen.... Herr W. erwähnte, seine finanziellen Mittel würden eine Ausbildung derzeit eventuell gar nicht zulassen, er habe bereits einen Termin bei der Schuldnerberatung vereinbart....

Meine sehr geehrten Damen und Herren, natürlich ist die Thematik der finanziellen Sicherheit während der Ausbildung zu beachten, durch meinen Hausbau/Renovierungskredit den ich seit 2015 habe und damit die Ratenzahlung ein Haupt Thema ist, habe ich Herrn H. auch gefragt wie es während der Ausbildung mit Finanziellen Unterstützungen diesbezüglich aussieht,er konnte mir diesbezüglich keine konkreten Angaben machen, wurde von ihm nur zur Sozialarbeiterin des BBRZ weitergeleitet, diese konnte mir jedoch auch nicht weiterhelfen,den Termin bei der Schuldner Beratung habe ich auch wahrgenommen, dieses Gespräch führte genauso wie bei BBRZ zu keinem Erfolg.

Betreff klassischen Bürojobs,

JA ich fühle mich nicht wohl in einem Büro, dieses habe ich während der Tätigkeit im Rohrwerk als ich Hand in Hand mit dem damaligen Meister und Vorarbeiter zusammengearbeitet habe festgestellt.

In der Zusammenarbeit mit dem Meister B., hat er mit mir sogar einen Posten als Vorarbeiter in einem Gespräch vorgeschlagen, diesen Posten habe ich damals abgelehnt, weil ich eben im Büro die meiste Zeit dann verbringen hätte müssen, wobei ich viel lieber in der Produktion tätig war.

Hätte Herr H. sich die Zeit genommen und nachgefragt warum ich auf die Idee komme das ich mich nicht wohlfühlen könnte, hätte ich ihm den Sachverhalt erklärt. Das Einzige was er mir immer wieder angeboten hat, war der psychosoziale Dienst des BBRZ, ohne weitere Begründung weshalb. (wenn man etwas vorschlägt sollte man es auch mit Hand und Fuß

argumentieren können warum und weshalb, überhaupt wenn es im Bereich BBRZ und der somit verbundenen BerufsReha im Zusammenhang steht)

BBRZ: trotzdem wollte der Kunde versuchen sich im verwaltenden Bereich der Lager Logistik in der Praxis ein Bild zu machen. Daraufhin kontaktierte er seine ehemaligen Arbeitgeber Paul&Co, worauf hin jedoch die Firma die Möglichkeit eines Schnupper Praktikums ablehnte.

JA es stimmt, ich habe mich in meiner alten Firma für ein Praktikum gemeldet, nicht jedoch wie Herr H. hier schrieb, für den Lagerlogistiker, sondern für den Betriebskaufmann. (Betriebskaufmann wurde mir von Herrn H. regelrecht aufgedrängt)

Im Antwortmail, und dem Anruf der Firma Paul&Co stand eindeutig, dass sie zurzeit GENERELL keine Praktikas anbieten. (CORONA)

BBRZ: um sich für ein Schnupperpraktikum adäquat bewerben zu können wurde versucht mit dem Kunden seine vorhandenen Bewerbungsunterlagen sowie Lebenslauf zu aktualisieren und adaptieren. der Kunde verweigerte jedoch jegliche Hilfestellung, da er keinerlei Änderungen vornehmen wollte….

Zu Beginn der Bewerbungsunterstützung haben wir unseren Lebenslauf sehr wohl aktualisiert, laut Datenauszug der ÖGK, und dabei habe ich sehr wohl die Hilfestellung von der Betreuerin angenommen. SIE sagte zu Beginn, in die Gruppe.... "SIE müssen sich mit ihrem Lebenslauf identifizieren können, nicht ich."

Nach dem ich meinen Lebenslauf überarbeitet hatte und er ihr auch am Anfang gefiel, hat SIE aber trotzdem einen 08/15er Lebenslauf erstellt, der MIR nicht zusagte, da er für mich nur eine "abgedroschene Vorlage" ist, mit dem ich mich nicht identifizieren kann.

Bei einer Bewerbung an die Firma POOR, habe ich in der Bewerbung einen Freund von mir,der dort arbeitet erwähnt, als es noch im ENTWURF war, kam die zuständige Betreuerin zufällig vorbei und fragte, was los sei, dass ich nicht weiter mache, sie hat die Bewerbung gelesen und hat gemeint, ich solle auf jeden Fall diesen besagten Freund erwähnen, daraufhin habe ich gesagt das es nur ein Entwurf ist und ich mir noch nicht sicher bin ob ich ihn erwähnen soll und dass es mir eigentlich komplett wiederstrebt dieses zu tun, jemanden zu erwähnen.

Auf die Frage hin was es mir bringt, kam aber keine Antwort. leider habe ich schon sehr oft gesehen das solch eine Erwähnung komplett ins Gegenteil führen können, im schlimmsten Fall war es sogar die Beendigung einer Freundschaft. Hätte die Betreuerin nachgefragt warum ich nicht erwähnen will, hätte ich die selbige Antwort gegeben, eben das es ins Gegenteil führen kann.

BBRZ: Herr W. lukrierte trotz dieser unveränderten Unterlagen ein Schnupperpraktikum bei der Geschützten Werkstätte in Wiener Neustadt. Der Kunde wolle sich hier im Bereich im Lager sowie der damit einhergehenden administrativen Bürotätigkeit in einem Praktikum näher ansehen. Vom 05.10.2020 bis zum 09.10.2020 absolvierte er das Praktikum bei der GW/WN.

Herr H. Versicherte mir, das ER mit der Geschützten Werkstätte ALLES bezüglich des Praktikums sowie die Praktikums Bedienungen besprochen hätte, Unterlagen was die Bedienungen für das Praktikum sind, was zwischen GW & BBRZ ausgemacht wurde, sind mir nicht ausgehändigt, auch nicht mit mir besprochen worden. Als mir Herr H. die Praktikumsbewertung für die GW/WN übergab, sagte ER zu mir "IHNEN wird dort ALLES gezeigt was im Bereich des Lagerlogistikers zusammenhängt". Hätte Herr H. wirklichgenauer beziehungsweise konkreter mit der GW/WN gesprochen, hätte mich die GW auch in das Büro schauen lassen, GW/WN ist in dieser Hinsicht offen für alles. Jedoch war dieser Anruf von der GW während seiner Mittagspause, somit wird dieser Wichtige Bereich der Büroarbeit und das ich dort ebenfalls hineinsehen sollte, unter dem Tisch gefallen sein.

BBRZ: in der Rückmeldung des Praktikum Gebers wird mitgeteilt, dass sich der Kundegrundsätzlich sehr arbeitswillig zeige, jedoch das selbstständige Arbeiten sowie Eigeninitiative nicht vorhanden sei. Nach dem Praktikum erzählte der Kunde sehr lapidar über seine Erfahrungen. Nach vermehrter Nachfrage konnte herausgefunden werden, dass der Kunde lediglich im Lager und keineswegs im Büro tätig war, die Frage ob er diese Arbeit zustande bringen konnte, wurde bejaht. Der Kunde gab auch an, er habe sich nach dem Praktikum direkt für die Stelle beworben.

Jegliche Art von Eigeninitiative wurde von den mir vorgesetzten Personen, mit der Begründung, das machen wir nicht so oder so, abgelehnt, beziehungsweise, warum sollten wir das jetzt schon machen?? Auch wurde im Abschluss Gespräch zwischen GW und mir erwähnt, dass es natürlich in einer Woche wo alles neu ist, und viele neue Eindrücke sind, nicht wirklich viel an selbstständiger Arbeit erwarten zu sind, da die Arbeitsabläufe nicht bekannt sind.

Nach vermehrter Nachfrage??? Herr H. hat nur gefragt wie die Woche war, so habe ich ihm die Wahrheit gesagt, dass ich nur in dem Lager war und diese Art von Lager Tätigkeit schon im Juni durchgeführt habe,durch meine finanzielle Lage, habe ich ihm auch gesagt das ich mich in der GW als Lagerarbeiter ohne Ausbildung angetragen, nicht beworben, habe und sich die GW in der kommenden Woche nach Rücksprache mit dem Lagerleiter nochmals bei mir meldet. weiters

habe ich zu Herrn H. gesagt, dass ich jetzt nicht die Sinnhaftigkeit verstehe, in einem Bereich eine LEHRE nachzumachen, wenn ich für diese Art der Tätigkeit als ungelernter mehr Geld bekomme als in der Ausbildung. Wiederum konnte ER mir keine Antwort diesbezüglich geben.

BBRZ: Herr W. gab erneut an, dass er ohnehin keine Ausbildung machen wolle, da sich dies finanziell für ihn nicht ausgehe. Er sei aktiv auf Arbeitsplatzsuche und hoffe auch sehr aufeine Übernahme der GW. Der Kunde gab darüber hinaus an, dass CAMINO für ihn nicht hilfreich sei, da er mit dem PC nicht arbeiten wolle und laut seinen Angaben keine Alternativen geboten würden. Der Kunde zeigte sich wenig zufrieden mit dem Angebot, nach dieser Aussage sowie der gezeigten Arbeitshaltung und fehlender Motivation wurde sowohl die zuständige AMS Beraterin sowie der PVA Berater über den Sachverhalt informiert, beide Seiten gaben an, den Kunden nicht länger im Angebot Camino belassen zu wollen.

Im letzten 2 Minuten Gespräch mit Herrn H., siehe letzten Absatz Praktikum, hat er nun die Aussage wiederum verdreht, …. der Kunde gab an, ohnehin KEINE Ausbildung machen zu wollen.... ich habe ihn im letzten Gespräch gefragt, ob er in der vorletzten Woche und zuvor zugehört hat, und zwar das ich Aktiv auf Praktikumssuche bin, (sollte sich jedoch eine Stelle für eine Arbeit finden würde ich diese natürlich auch annehmen, bedenkt man die finanzielle Einbußen) , aufgrund von Corona leider keine Zusagen kommen und wie schon zu Beginn von Camino erwähnt, ich diese Berufe SEHEN muss, da in den Stellenausschreibungen die Stellen schöngeschrieben sind, in Wahrheit aber ganz anders aussehen. Worauf hin Herr H.gesagt hat, "dann können sie wohl nicht sinnerfassend Lesen und verstehen die Arbeitsbeschreibung nicht." Ich hoffe er wollte mich mit dieser Aussage nur verar***

Weiter habe ich zu ihm gesagt das ich sehr wohl eine Ausbildung machen würde, wenn die finanzielle Lage es zulassen würde, ich habe ihn mehrmals zuvor schon gesagt, dass ich in der Dauer der Ausbildung nicht mehr als 150 € im Monat zur Verfügung habe, mit diesen 150 €sollte ich die Nahrung und Getränke abdecken, diese sind bei meinen Fixkosten von 1050 €noch nicht inkludiert.

Weiters habe ich zu ihm auch gesagt, dass aufgrund meiner finanziellen Lage, ich Arbeitsorte suchen muss, die öffentlich erreichbar wären, da mir auf kurze oder lange Sicht das KFZ zwecks Einsparungsmaßnahmen nicht mehr leisten kann, ich jedoch gleichzeitig auf das KFZ angewiesen bin, wegen der Fahrtzeiten der Öffis und der Firmen Arbeitsbeginn Zeiten.(wiederum bekam ich keine Unterstützung oder Informationen von Herrn H.)PC arbeiten, in diesem schreiben hat Herr H. auch nicht erwähnt, dass ich bei diesem sogenannten Leistungstest am PC, nach 15-20 Minuten komplett fertig war, fertig im Zusammenhang mit Konzentration -Ausgelaugt, bei diesem Test bin ich im wahrsten Sinne des Wortes Eingeschlafen, da ich nicht mehr konnte, erst nach WOCHEN hat Herr H. es für nötig empfunden mit der damals anwesenden Trainerin diesbezüglich zu sprechen, ob es wahr ist was ich ihm sage, die Trainerin bestätigte ihm nach Durchsicht ihrer Unterlagen, dass ich fast vom Stuhl gefallen bin, (Kommunikation im BBRZ unter den Mitarbeitern ist nicht vorhanden, wie es aussieht)

Ich sagte ihm das ich mich nicht länger als ca. 15-20 Minuten am Stück am PC arbeiten kann,da ich sonst extrem Kopfschmerzen bekomme sodass ich mir starke Tabletten verabreichen muss und ich dieses aber nicht will, beziehungsweise nicht sinnvoll ist, es bis zur Pension nur um eine Arbeit zu haben zu tun.Seine Antwort darauf, ….gehen sie wieder zu ihrem PC und arbeiten sie daran, die Kopfschmerzen kann man trainieren!!!

Meine sehr verehrten Damen und Herren
Dieses schreiben musste ich erst einmal verdauen!

Ich bin nicht Abgeneigt gegenüber einer Ausbildung, so wie es Herr H. hier darstellt,ich stehe zu meinem Wort, beziehungsweise ich habe auch noch die gute alte Handschlagqualität.

Ich scheue mich nicht vor neuen Herausforderungen und harter Arbeit. Mir ist bewusst, dass ich sehr stark eingeschränkt bin, bezüglich meiner Arbeitsfindung, diesbezüglich habe ich mir,sehr viel mehr Unterstützung des BBRZ erhofft, LEIDER, und das sage ich jetzt offen und ehrlich, ist Herr Hartum nicht gewillt gewesen, sich seiner Kunden anzunehmen, dies habe nicht nur ich festgestellt, sondern wurde von ALLEN seiner Kunden kritisiert, nicht nur in meinem Kurs, sondern auch die Teilnehmer davor und danach, ja die Kunden sprechen in den Pausen miteinander, kaum zu Glauben.

Seine Gespräche mit Seinen Kunden, die bei uns im Kurs waren, haben alle samt keine 5Minuten gedauert, der Weg zum Besprechungsraum, war meistens länger als das Gespräch selbst. Ich habe kein Geheimnis daraus gemacht, das ich körperlich sehr angeschlagen bin, sowie die finanzielle Lage, selbst in der Vorstellrunde habe ich dieses bereits angesprochen.

Wenn ich eine Gesamtsprechdauer in den 5 verbleibenden Wochen (ersten 2 Wochen &Praktikum abgezogen) zusammenrechne, komme ich auf keine 30 Minuten gesamt, mit Herrn H.. wie soll sich dann Herr H. ein Bild über seine Kunden machen, wenn er sich nicht Zeit nimmt dafür??

Ein Gespräch mit der ansässigen Frau (große schwarze) von BITEC/WN, zu der mich Herr H. geschickt hat,weil er selbst keine Möglichkeiten oder Alternativen sah, dauerte gute 45m Minuten, in dieser Zeit hat Herr H. bei ihr angerufen und nachgefragt ob ichnoch bei ihr bin, er dachte schon das ich irgendwo anders bin,,, da-, und so ist es mirvorgekommen, er nicht geglaubt hat das man 45minuten mit einer Person ein Gesprächführen kann.

Die Dame von BITEC wahr sehr nett und zuvorkommend, muss ich nun wirklichpositiv hervorheben, sie ging auf die Wünsche und die Bedürfnisse ein. Diese Art vonGespräch habe ich bei Herrn H. sehr stark vermisst. Zu mir ist HerrH.immer am Freitag ca 11:50 gekommen, knallte mir entweder die Unterlagen für den Test hin, mit den Worten ".. das kommt am Montag zur Prüfung, lernen Siees gefälligst." Ohne es in irgendeiner Form zu besprechen, geschweige denn zu erklären.

ODER: seine Lieblingsfrage, "Gibt´s was Neues???", worauf ich IMMER geantwortet habe, dass ich mich im Kreis drehe und nicht vorankomme, woraufhin wir dann unsere 2-3 Minuten Einzelgespräche geführt haben, wobei er mich immer auf Bürokaufmann gedrängt hat. Erst nach WOCHEN hat er, Lagerlogistiker, Betriebslogistiker in einer gewissen ablehnenden Haltung erwähnt.

Wobei, ich in der Vorstellrunde, und im aller ersten Einzel Gespräch bereits erwähnt habe,dass ich schon in einem Lager gearbeitet habe und mir dieses dort gefiel.

WIESO, hat dann Herr H. auf Bürokaufmann gedrängt, WIESO, wurde ich im Bereich des Lagers (für mich fällt der Bereich Betriebs-, Lagerlogistiker in den Bereich Lager) nicht unterstützt?? Besonders weil ich es von Anfang an schon immer erwähnt hatte!!!! Bekommt er für Bürokaufmann Provision bei Vermittlungen, und in den anderen Bereichen nicht? Dies würde sein verhalten(und auch anderer Trainer/innen,bei denen war es nicht so offensichtlich) etwas erklären.

Am Anfang des Kurses wurde uns versichert das für die Findung und Orientierung die 18!!Wochen Zeit sind, es ist jedoch durchgesickert, in Woche 6, bei einem Betreuer des BBRZ,das körperlich angeschlagene Personen nur 8 Wochen zur Findung haben, psychischer krankte jedoch die 18 Wochen Zeit haben. Ist das der Grund warum Herr H. auf den Psychosozialen Dienst gedrängt hat? Warum, Wenn JA, hat er dies nicht erwähnt in einem Eninzelgespräch am Anfang??? Beziehungsweise warum wurde es am Anfang des Kurses in der Vorstellungsrunde des BBRZ nicht erwähnt??

Café BITEC in Wien: uns wurde im Gruppengespräch, Woche 4 oder 5, die Möglichkeit erörtert, am Café BITEC in Wien teilzunehmen, hier würden die Technischen Berufe, näher erklärt bzw. vorgestellt.

Ich und 2 andere Teilnehmer fuhren dorthin, da wir es so aufgefasst haben, dass wir dort eine Führung durch die Lehrwerkstätten bekommen, und so Anregungen für eventuelle Berufe bekommen, eben zur Orientierung und Hilfe der Berufsfindung.

Angekommen im BITEC in Wien, sind wir nun im Besprechungszimmer gesessen, der erste Trainer fragte, was wir werden wollen, wobei wir alle zusammen gesagt haben, dass wir hier sind um mögliche technische Berufe sich anzusehen, da es uns SO erklärt wurde.

Der erste Trainer BITEC/BBRZ/Wien, stand auf und sagte: “Wenn sie jetzt noch nicht wissen was sie werden wollen, sind sie ja hier komplett falsch, wir sind nicht hier um sie bei der Berufsfindung zu unterstützen, sondern auf die Fragen in einem ihrer gewählten berufe zu beantworten, dazu MÜSSEN sie aber schon konkret sagen was sie werden wollen!!!” danach verließ er den Raum, von den 5 anwesenden Herren des BITEC/Wien Verliesen 3 den Raum,nur 2 blieben für weitere Gespräche. Ganz das Gegenteil was wir erwartet haben. Der nächste Kurs hatte eine Führung durch die Lehrwerkstatt, diese Teilnehmer wurden durch die Werkstätten geführt und konnten somit Einblicke und fragen in diverse Themenbereiche stellen.

Die Dame von BITEC/WN war erstaunt, als sie es in einem kurzen Gespräch erfahren hat, dass es bei uns keine Führung gab, jedoch im darauffolgenden schon eine. Sie hat es ebenfalls so aufgefasst das dort Beratungsgespräche und Führungen in den Werkstätten stattfinden. Weiters wurde nirgends erwähnt, dass die technischen Ausbildungen zum größten Teil in Wien und nicht wie angenommen in Wiener Neustadt stattfinden. Auch wurde dieses Thema der Ausbildung in technischen Berufen nicht weiter erörtert, in der Maßnahmenvorstellung. Ist dieses unter Umständen auch ein Grund dafür gewesen, dass man im BBRZ/WN auf Büro arbeiten gedrängt wurde??

Im Infoblatt /PDF von CAMINO/BBRZ WN steht wörtlich...

WER KOMMT ZU UNS?

  • Sie haben Schwierigkeiten, wieder beruflich tätig zu werden, weil Sie gesundheitliche und andere Probleme haben.
  • das Gefühl haben, auf der Stelle zu treten. (genau aus diesem Punkt habe ich mir mehr Hilfe erwartet, da ich dieses Thema schon immer angesprochen habe, sogar bei der Vorstellungsrunde erwähnt das ich seit bekannt werdender Krankheit und mit der daraus resultierender Beruflichen Neuorientierung auf der Stelle trete)
  • Unterstützung benötigen

WAS ERWARTET SIE?

  • Gemeinsam mit uns erarbeiten Sie einen Plan für Ihren besten Weg zurück in den Arbeitsmarkt.
  • Wir reflektieren mit Ihnen Ihre persönliche Situation und unterstützen Sie dabei, Ihre Stärken zu erkennen sowie etwaige Probleme zu klären.
  • Sie erhalten vielseitige Unterstützung, damit Sie Ihre Möglichkeiten und Fähigkeiten entdecken und nutzen können.
  • Dabei greifen wir auf unser ganzheitliches Angebot zu, welches auch auf Ihre gesundheitliche Situation eingeht

Bei bestem Willen, kann ich jetzt nur sagen das diese Punkte alle samt nicht zutreffend waren/sind.
Weder wurde gemeinsam ein Plan erarbeitet, setzt ja die Anwesenheit und Zusammenarbeit mit dem Trainer voraus. Weder wurde eine Unterstützung geboten -Infomaterial wurde keines zur Verfügung gestellt und wenn etwas auf dem PC gezeigt wurde, dann in einem Tempo das für Anfänger nicht mehr nachvollziehbar war -geschweige denn auf die Probleme (finanziell) eingegangen -wie sieht es mit der finanziellen Sicherstellung während der Ausbildung aus??? - noch wurde auf ganzheitliches Angebot zurückgegriffen. Oder besteht das Angebot nur aus “Wie bewerbe ich mich richtig??”

Diese ganzen punkte hätten zufolge gehabt das der prozessverantwortliche Trainer, in diesem Falle Herr H., sich mit seinen Kunden auseinandersetzten hätte müssen. Nur habe ich ihn während der gesamten Kursdauer alles zusammen, bei mir und den anderen Kunden,wenn es hoch her geht, 45-60 min gesehen. Während meiner 7 Wochen im Kurs!!!
FRAGE: WO WAR ER DIE RESTLICHE ZEIT????

Hoch anzurechnen sind die Trainerinnen des BBRZ/WN da sich diese wirklich die Zeit für ihre Kunden genommen haben, Frau L. & Frau K. haben sich zu ihren Kunden in das Arbeitszimmer gesetzt und mit ihnen ausführliche Gespräche geführt, soweit es keine privaten bzw. Persönliche Gespräche waren. weiters war keiner von den Kunden nach einem Einzelgespräch schon nach 5 min wiederum zurück. Die Ladys vom BBRZ/WN sind allesamt wesentlich engagierter als Herr H. Dieses Verhalten sah nicht nur ich sondern auch
der Rest der Teilnehmer.

Da das Angebot von Camino für die Findung und Orientierung eigentlich 18 Wochen beträgt,laut Auffassungen von uns allen, hätte ich nach der Woche 8 selbst das Gespräch mit der ansässigen Chefin gesucht, und die Beantragung eines anderen Trainers beantragt.

Nachdem mich Herr H. vom Kurs entlassen hatte, habe ich noch ein Gespräch mit der verantwortlichen Chefin führen wollen. Nach Offenlegung der Fakten von mir, war sie erstaunt darüber das die Kommunikation im BBRZ, im Zusammenhang mit Kollegen und Kunden, wohl doch nicht funktioniert,

Ich sagte ihr am Dienstag dem 13.10.2020 das ich am Ende der Woche selbst zu ihr gekommen wäre, da die Zusammenarbeit mit Herrn H. nicht vorhanden ist und ich einen Trainer Wechsel beantrage, leider hat mich Herr H. ohne Rücksprache oder Abklärung mit mir vom Kurs entlassen.

Somit wurde ich schließlich durch Herrn H. entlassen und nicht durch die Chefin, in welchem Betrieb wird man durch seine Angestellten entlassen, ohne vorhin ein Gespräch mit seinem Chef zu führen, mir persönlich ist dies noch nie passiert.

Selbst wenn Herr H. das Gefühl gehabt hätte, dass ich nicht motiviert bin, hätte ein Gespräch mit der Chefin Vorort zu führen sein sollen, zwecks der ihm gegenüber fehlender Motivation.

Lange Rede, kurzer Sinn. Wenn Sie noch Fragen zu diesem schreiben haben, können sie mich jederzeit unter der Nummer xxxx anrufen.

Mit freundlichen Grüßen
Hochachtungsvoll
O.W.

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Schlagworte Erfahrungsberichte
Maßnahmenanbieter
Bezeichnung der Maßnahme
Betreuende Behörde