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Linz

BERUFSVERBOT ALS VOLKSSCHULLEHRER in Oberösterreich

ludoph11 am Di., 12.02.2019 - 15:58
Body

EINSCHREIBEN Landesverwaltungsgericht Oberösterreich Volksgartenstraße 14 4021 Linz

Beschwerdeführer:

VD Dipl.-Päd. Christoph Ludwig, BEd Ferihumerstraße 62, A-4040 Linz

vertreten durch:

sich selbst aufgrund von Geldmangel

Belangte Behörde vor dem Verwaltungsgericht:

Landesverwaltungsgericht OÖ, Volksgartenstraße 14, 4021 Linz

Revisionsgegenstand:

Beschluss, LVwG-950126/3/BP/JB und LVwG-950127/3/BP/JB, vom 31.12.2018, zugestellt am 31.12.2018;

Abtretungsantrag an den Verfassungsgerichtshof eingebracht am 1.2.2019

AUSSERORDENTLICHE REVISION

gem. Art. 133 Abs. 6 Z 1 B-VG und den §§ 25 a ff VwGG

wegen Verletzung des mir gewährleisteten Rechts, dass, obwohl das Aufnahmeverfahren für Lehrer laut Feststellung des Landesgerichtes Linz einen Hoheitsakt darstellt, meine Bewerbung als Volksschullehrer beim Landesschulrat für Oberösterreich widerrechtlich im Rahmen der „Privatwirtschaftsverwaltung“ abgewickelt wurde, ohne Bescheid und ohne Rechtsmittelbelehrung, in einem lebenslangen Berufsverbot als Volksschullehrer beim Landesschulrat für OÖ, mit der einzigen Begründung der Entlassung aus dem Schuldienst als Volksschuldirektor, mündete und meine diesbezüglich eingebrachte Feststellungs- und Rechtsgestaltungsklage abgewiesen wurde

und

ANTRAG

auf Bewilligung der Verfahrenshilfe

  1. Ich bin vermögenslos und beziehe seit dem 12.9.2016 kein Einkommen vom Landesschulrat für Oberösterreich. Auch die Grundsicherung im Rahmen der Fürsorgepflicht wurde zur Gänze eingespart. Bis zum 31.3.2017 erhielt ich vom AMS Linz Überbrückungshilfe. Seither erhalte ich keinerlei Unterstützung aus der öffentlichen Hand, habe auch keine Krankenversicherung mehr. Angeblich bin ich arbeitsunwillig, obwohl ich mich nachweislich für Posten als Volksschullehrer bei fünf Landesschulräten österreichweit beworben habe. Aus demselben Grund erhielt ich ohne weiteres Ermittlungsverfahren beim Magistrat Linz auch keine bedarfsorientierte Mindestsicherung. Beim Landesschulrat für Oberösterreich habe ich wegen meiner Entlassung aus dem Schuldienst ein lebenslanges Berufsverbot als Volksschullehrer, was mir schriftlich mitgeteilt wurde und ebenfalls gerichtsanhängig ist. Zum Übersiedeln fehlt mir das Geld. Zwei angebotene Volksschullehrerposten in der Steiermark konnte ich wegen Geldmangels nicht antreten. Ich habe derzeit also null Euro Einkommen und lebe ausschließlich vom Betteln, was in Linz aber leider auch verboten ist. Wohnbeihilfe erhalte ich in der Höhe von
    203,57 €. Mein Schuldenberg ist für meine Verhältnisse horrend, da ich bisher in meinem Leben keinerlei Schulden gemacht habe. Ich bin außer Stande, die Kosten des verwaltungsgerichtlichen Verfahrens ohne Beeinträchtigung meines notwendigen Unterhalts, den ich gar nicht habe, zu bestreiten. Schon die Einbezahlung der Eingabegebühr von 240 Euro ist mir nicht möglich. Unter Vorlage eines Vermögensbekenntnisses beantrage ich die Bewilligung der Verfahrenshilfe in vollem Umfang, vor allem ersuche ich um die Bestellung eines Rechtsanwaltes.
  2.  
  3. Da mich der Beschluss des Landesverwaltungsgerichtes OÖ vom 31.12.2018, LVwG-950126/3/BP/JB und LVwG-950127/3/BP/JB (1 Beschluss), zugestellt am 31.12.2018, in dem mir gesetzlich gewährleisteten Recht verletzt, dass, obwohl das Aufnahmeverfahren für Lehrer laut Feststellung des Landesgerichtes Linz einen Hoheitsakt darstellt, meine Bewerbung als Volksschullehrer beim Landesschulrat für Oberösterreich widerrechtlich im Rahmen der „Privatwirtschaftsverwaltung“ abgewickelt wurde, ohne Bescheid und ohne Rechtsmittelbelehrung, in einem lebenslangen Berufsverbot als Volksschullehrer beim Landesschulrat für OÖ, mit der einzigen Begründung der Entlassung aus dem Schuldienst als Volksschuldirektor, mündete und meine diesbezüglich eingebrachte Feststellungs- und Rechtsgestaltungsklage abgewiesen wurde, erhebe ich, zwangsweise aufgrund von Mittellosigkeit, selbst, in offener Frist gem. Art. 133 Abs. 6 Z 1 B-VG und den §§ 25a ff VwGG
  4. außerordentliche Revision

    an den Verwaltungsgerichtshof und stelle die

    Anträge,

    der VwGH möge:

  5. gegenständlichen Revision annehmen, für zulässig erklären und den Antrag meiner Feststellungs- und Rechtsgestaltungsklage hinsichtlich des Aufnahmeverfahrens als Volksschullehrer beim Landesschulrat für OÖ, einer inhaltlichen Entscheidung zuführen; sowie
  6. gem. § 42 Abs. 2 VwGG den angefochtenen Beschluss des Landesverwaltungsgerichtes OÖ vom 31.12.2018, LVwG-950126/3/BP/JB und LVwG-950127/3/BP/JB (1 Beschluss), aufheben; oder
  7. gem. § 42 Abs. 1 VwGG den angefochtenen Beschluss Landesverwaltungsgerichtshof OÖ – gegebenenfalls gem. § 42 Abs. 4 VwGG nach Beauftragung der Ergänzung des Ermittlungsverfahrens – abändern und die Feststellungs- und Rechtsgestaltungsklage inhaltlich behandeln; sowie
  8. gem. § 39 Abs. 1 Z 1 VwGG eine mündliche Verhandlung durchführen; sowie
  9. gem. den §§ 47 VwGG iVm der VwGH-Aufwandersatzverordnung 2008 erkennen, dass das Land Oberösterreich (OÖ Landesregierung) schuldig ist, die mir durch das verwaltungsgerichtliche Verfahren entstandenen Kosten im gesetzlichen Ausmaß zu meinen Handen binnen 14 Tagen bei sonstiger Exekution zu ersetzen.
  10. Entgegen der Rechtsansicht des Landesverwaltungsgerichts OÖ ist die Entscheidung im gegenständlichen Falle von der Lösung von Rechtsfragen von grundsätzlicher Bedeutung abhängig, sodass auch die besondere Zulässigkeitsvoraussetzung des Art. 133 Abs. 4 B-VG erfüllt ist. Dies insbesondere aus folgenden Gründen:

    1.2.1.

    Durch die mit dem gegenständlichen Verfahren ausgesprochene Abweisung meiner Feststellungs- und Rechtsgestaltungsklage und dem dahinter liegenden Umstand, dass durch die Nichtbehandlung dieser Klage für mich ein widerrechtliches lebenslanges Berufsverbot beim Landesschulrat für Oberösterreich „unanfechtbar“ wird, wird mir die letzte Chance genommen, beruflich und finanziell durch Arbeitsleistung wieder auf die Beine zu kommen, somit meine Gesamtpersönlichkeit und meine Existenz zerstört. Schon aus diesem Grunde ist das gegenständliche Verfahren von grundsätzlicher Bedeutung.

    1.2.2

    Der gegenständliche Fall ist insbesondere in folgenden Punkten von der Entscheidung von Rechtsfragen abhängig, die die Wahrung der Rechtseinheit, Rechtssicherheit und/oder Entwicklung über den Anlassfall hinausgehende grundsätzliche Bedeutung haben. Ich verweise dazu auf folgende Überlegungen:

  11. Wie kann es sein, dass der höchste Beamte der Behörde Landesschulrat für OÖ gleichzeitig den Vorsitz in der Objektivierungskommission inne hat und in „Personalunion“ über die Nichteinstellung eines Bewerbers um einen Volksschullehrerposten entscheidet?
  12. Es kann sich doch ein Präsident des Landesschulrates nicht „selbst“ als Organ einer Objektivierungskommission, noch dazu als Vorsitzender der Kommission, im Auswahlverfahren einsetzen und dann aufgrund des Ergebnisses dieser Sitzung als amtsführender Präsident des Landesschulrates für OÖ die Ablehnung und eine lebenslanges Berufsverbot wegen der Entlassung aus dem Schuldienst aussprechen! Wie geht das?
  13. Wie kann es sein, dass hinsichtlich meiner Person „tendenziös vorbelastete“ Senatsmitglieder der Objektivierungskommission, ehemals Entscheidungsträger meiner Entlassung im Senat des Disziplinarverfahrens, neuerlich eine „existenzvernichtende Entscheidung“ für meine Person fällen, ohne die eigene Befangenheit überhaupt nur mit einem Wort in den Raum zu stellen und aus Ihrer Funktion in der Objektivierungskommission zurücktreten? Konkret sind das Herr OLPTS SR Dietmar Stütz, Bed, Herr LSI Dipl. Päd. Werner Schlöglhofer, Bed. Diese beiden Personen sind, wie der Vorsitzende Herr HR Fritz Enzenhofer, ebenfalls für diese Entscheidung im Auswahlverfahren „befangen“ und zweifelsfrei tendenziös gegnerisch gegen meine Person eingestellt. Des Weiteren involviert in sämtliche Verwaltungsverfahren war der ebenfalls anwesende Herr HR Dr. Andreas Zeisel, der somit ebenfalls gegnerisch „befangen“ ist. Diese Leute sind hinsichtlich meiner Person parteilich, sie folgen ausschließlich den Anweisungen des Vorsitzenden und Präsidenten Herrn HR Fritz Enzenhofer, wie im Disziplinarverfahren augenscheinlich wurde
  14. Warum sind solche Sitzungen der Objektivierungskommission „geheim“ wie der Jurist des Landesschulrates, Herr Dr. Zeisel mitteilt und die Entscheidungen dadurch „intransparent“, der Betroffene nur das „Ergebnis“ bekannt gegeben bekommt, „nicht aufgenommen“ und keinerlei Begründung oder Akteneinsicht für die Einschätzung seiner weiteren Berufschancen als Lehrer oder weitere Bewerbungsschritte vorfindet, obwohl es sich anscheinend beim Auswahlverfahren um einen Hoheitsakt handelt und damit Parteienrechte wie Akteneinsicht verbunden wären und durch die 98. Verordnung eine nachvollziehbare Punkteberechnung und Reihung vorgenommen werden muss?
  15. Es besteht der dringende Verdacht, dass eine derartige „Punkteberechnung“ nach den Vorgaben der 98. Verordnung des Landesschulrates für meine Vordienstzeiten, Schulungen u.dgl. gar nicht vorgenommen wurde, weil diese nicht aktenkundig ist, bislang nicht vorgelegt werden konnten. Worin liegt somit der demokratische Auftrag dieser Objektivierungskommission, wenn die Entscheidungen „willkürlich“ und nicht auf Gesetze gestützt (Berufsverbot) gefällt werden?
  16. Welche Möglichkeiten habe ich nun als Bürger, meine von der Menschenrechtskommission gewährleisteten Rechte wahrzunehmen, wenn das gesamte Auswahlverfahren der Lehrpersonen beim Landesschulrat für OÖ hinsichtlich der Zuständigkeit im Instanzenzug nicht geklärt ist. Derzeit ist augenscheinlich „kein Gericht“, weder das Landesgericht Linz als Sozial- und Arbeitsgericht, sowie auch nicht das Landesverwaltungsgericht OÖ für die Verfahrensweise und Entscheidung in dieser Rechtsfrage zuständig?
  17. Wie gehe ich vor, wenn der Richter Herr Mag. Dr. Pree in seiner Abweisung meiner „Klage“ klar macht, es gäbe „per se“ für das Landesverwaltungsgericht OÖ aufgrund des Umstandes, dass ja kein Bescheid der Behörde vorläge, keine Möglichkeit meine Anträge zu behandeln? Liegt hier ein „Rechtsvakuum“ vor?
  18. Wie verhalte ich mich, wenn der Richter Herr Mag. Dr. Pree darüber hinaus feststellt, dass meine Anträge der Feststellungs- und Rechtsgestaltungsklage sowieso „verfristet“ wären, da die Ablehnung meiner Bewerbung im Frühjahr stattfand, mein sofortiger Einspruch gegen die Entscheidung beim Landesschulrat für OÖ, keine rechtskonforme Wirkung gehabt hätte, weil kein Bescheid vorlag, meine Klage beim Landesverwaltungsgericht OÖ somit zu spät gekommen wäre? Liegt hier ein „ungangbarer Weg“ für mich als Bürger vor, eine unüberwindbare „Spirale nach unten“ ohne verfahrensanleitende Anordnung durch die Behörde? Wird hier der Bürger mit komplexen Rechtsfragen, die über seine weitere Existenz entscheiden, „alleine gelassen“?
  19. Während grundsätzlich in jedem gerichtlichen Verfahren ein Richter wegen Besorgnis der Befangenheit abgelehnt werden kann und diesbezüglich ein Verfahren mit Rechtsmittelmöglichkeiten besteht, fehlt dieser Mechanismus im Verfahren vor den Verwaltungsgerichten. Der wegen Besorgnis der Befangenheit abgelehnte Richter kann somit selbst entscheiden, ob er befangen ist oder nicht. Leichtfertig und ohne Überprüfung einer höheren Instanz habe ich dadurch einen Totalschaden für meine gesamte Existenz durch die abgehaltenen Verfahren des befangenen Richters Herrn Mag. Dr. Pree erhalten. Was könnte ich im gegenständlichen Fall unternehmen, um die Befangenheit des Richters feststellen zu lassen? Es geht ja neuerlich um meine Existenzvernichtung durch ein lebenslanges Berufsverbot. Die offenkundige Befangenheit des Richters Herrn Mag. Dr. Pree, hat sich in meinen sämtlichen Verfahren, im gesamten Disziplinarverfahren, bestätigt. Auch in der Angelegenheit des Entfalles meiner Bezüge, gab es neuerlich diesbezügliche Probleme mit der Pflicht zur Abhaltung einer mündlichen Verhandlung, damit verbunden eine versuchte Beeinflussung meines Rechtsanwaltes durch den Richter, die Verfristung meiner Anträge was nun in einem Antrag auf Wiedereinsetzung in den vorigen Stand mündete. Eine unvollständige Berechnung von schulfreien Tagen und Ferientagen in seinem Erkenntnis zog eine Verfassungsklage nach sich, die nun in einem Verfahren anhängig ist. Mein mir zustehendes Gehalt aus dieser Angelegenheit, habe ich bislang nicht bekommen, seit 2 Jahren nicht?
  20. Es lässt mich der Eindruck nicht los, dass der Richter Herr Mag. Dr. Pree in jedem Verfahren tendenziös gegen meine Anliegen arbeitet, im Sinne von „Verlängerung“ und „Verkomplizierung“ des Lösungsweges. Das zeigt sich in meinen Verwaltungsangelegenheiten mit diesem Richter „soweit das Auge reicht“. Warum ist es möglich, dass ein von mir wegen Befangenheit abgelehnter Richter Herr Mag. Dr. Pree, der sich sodann selbst für unbefangen erklärt hat, ich in verschiedenen Angelegenheiten schon mehrfach problematische „Vorfälle“ hinsichtlich einer Befangenheit des Richters aufgezeigt habe, immer wieder, in fast allen verwaltungsrechtlichen Belangen nach der Geschäftsordnung des Landesverwaltungsgerichtes OÖ meinen Fällen zugeteilt wird? Das ist unverständlich, dient nicht der Sache, der Lösung der Fälle. Gibt es hier beim Landesverwaltungsgericht OÖ keine „Regulierungsmechanismen?
  21. Wie kann es sein, dass ein Richter namens Herr Mag. Dr. Pree angesichts der umfangreichen offenen Fragen dieser gegenständlichen Angelegenheit des Berufsverbotes mit Hilfe eines vorgefertigten Textbausteines in seinem Beschluss zu der Meinung kommt, hier sei „alles klar“, aufgrund der Aktenlage, es gäbe keinerlei Grund eine klärende mündliche Verhandlung abzuhalten, oder ein zusätzliches Beweisverfahren einzuleiten. Ist der Landesverwaltungsgerichtshof OÖ nicht dazu verpflichtet, derartige massive ungeklärte Rechtsfragen wie sie hier vorliegen von sich aus zur Klärung an den Verfassungsgerichtshof zur Klärung weiterzugeben? Ich habe diese Fragen nun als völliger juristischer Laie selbständig unter Nichteinhaltung der Formvorschriften, da ich ja keinen Rechtsanwalt habe, an den Verfassungsgerichtshof gerichtet, den Kompetenzkonflikt hinsichtlich der Zuständigkeit der Gerichte, die Klage wegen meinem Verdienstentgang durch das widerrechtliche Berufsverbot und den Antrag auf Abänderung des § 27 VwGG.
  22. Die Rechtsbelehrung des Beschlusses besagt, dass ich ab dem Beschluss des Erstgerichtes noch 6 Wochen zur Einbringung der außerordentlichen Revision beim Verwaltungsgerichtshof als Frist zur Verfügung habe. Demnach muss ich mein Rechtsmittel beim Verfassungsgericht und beim Verwaltungsgericht gleichzeitig innerhalb der sechs Wochen Frist einbringen. Dadurch ist jedoch von vorneherein auch klar und unvermeidlich, dass ich bei meinem Ansuchen um Gewährung der vollen Verfahrenshilfe vor dem Verwaltungsgerichtshof, also schon bevor mir vielleicht ein Rechtsanwalt im Rahmen der Verfahrenshilfe zugesprochen wird, die außerordentlichen Revision selbst verfassen und zeitgerecht einbringen muss, da vor dem Ansuchen ja noch kein Anwalt vorhanden ist, dieser ja vom Gericht gegebenenfalls noch nicht eingesetzt wurde, bzw. die Verfahrenshilfe ja noch nicht gewährt wurde. Somit liegt aber bereits ein Formgebrechen nach § 24 VwGG für mich in jedem Fall vor, die Nichteinhaltung der Pflicht der Einbringung der außerordentlichen Revision durch einen Rechtsanwalt. Das besagt die Rechtsmittelbelehrung des Landesverwaltungsgerichtes OÖ.. Darüber hinaus wird eine Eingabegebühr von 240 Euro vorgeschrieben, die gleichzeitig mit der Einbringung zu entrichten ist, andernfalls diese „nicht angenommen wird“. Auch das ist mir nicht möglich, da ich ja seit 1.4.2018 NULL EURO Geld zur Verfügung habe und diesen Geldbetrag zu erbetteln ca. 2 Wochen in Anspruch nimmt. Diese Gebühr innerhalb von 2 Tagen einbezahlen zu müssen, wie von mir in einem Fall gefordert, scheint eine „sehr kurze Frist“ zu sein. Ich konnte die Anforderung nicht erfüllen! Eine Befreiung von dieser Gebühr könnte wiederrum erst im Nachhinein durch Gewährung der Verfahrenshilfe abgedeckt sein. Wie gehe ich hier als mittelloser Bürger richtig vor, um dennoch mein Recht auf einen gesetzlichen Richter oder mein Recht auf ein faires Verfahren zu bekommen?
  23. All diese Fragen wurden vom LVwG OÖ rechtlich unrichtig beurteilt, sodass jedenfalls aus Gründen der Rechtseinheit, Rechtssicherheit und/oder Rechtsentwicklung im gegenständlichen Falle Rechtsfragen von grundsätzlicher Bedeutung zu lösen sind, weshalb die gegenständliche Revision zulässig und inhaltlich zu entscheiden sein wird.

    Ich ersuche daher den VwGH, die Revision zuzulassen und einer inhaltlichen Entscheidung zuzuführen.

Alles weitere dazu in diesem Video!

https://youtu.be/sZXkz6qvT8w

Gibt es ein Berufsverbot für einen entlassenen Volksschuldirektor als Volksschullehrer beim Landesschulrat für OÖ!?

Was ist beim Auswahlverfahren für Lehrpersonen beim Landesschulrat für OÖ wirklich Sache!

Die Vorgänge mit der "OBJEKTIVIERUNGSKOMMISSION" sind ja mehr als dubios!

Danke für das Interesse!

Christoph Ludwig

Magistrat Linz - Sozialabteilung - Bedarfsorientierte Mindestsicherung - Rückdatierung der Krankenversicherung

ludoph11 am Di., 05.02.2019 - 09:21
Body

Christoph Ludwig, BEd,  Ferihumerstraße 62, 4040 Linz - ehemaliger Volksschuldirektor der Biesenfeldschule VS 2 Linz - arbeitslos, Berufsverbot als Volksschullehrer wegen Entlassung als Volksschuldirektor beim Landesschulrat für OÖ - derzeit keinerlei Unterstützung seit 1.4.2018 - Null Euro - wegen "angeblicher Arbeitsunwilligkeit".

Mehr Infos dazu auf https://schuldirektorchristophludwiglinz.wordpress.com/

Zum Thema: Willkürlich und ohne Ankündigung wurde mir plötzlich eine KRANKENVERSICHERUNG seitens des Magistrates Linz gewährt - rückwirkend seit 1.8.2018 - das befremdet sehr! Leider habe ich kein Geld für Medikamente oder Rezeptabholung, daher nützt mir diese Krankenversicherung mit Null Euro Unterstützung gar nichst - hier der Schriftverkehr mit der Bearbeiterin. Dazu habe ich auch ein Youtube Video erstellt:

https://youtu.be/sHMdteIEfY8

Von: Pühringer Marlene Jana <marlene.puehringeratmag.linz.at ()
Gesendet: Montag, 4. Februar 2019 07:44
An: 'Christoph Ludwig' <
dulstophatgmail.com ()>
Betreff: Neuer Termin

 

Sehr geehrter Herr Ludwig, 

Da sie zu den beiden vereinbarten Terminen nicht erschienen Sind bitte ich Sie am Donnerstag den 07.02.2019 zu einem neuen Termin ins Neue Rathaus zu kommen.

Bitte um Bestätigung des Erhalts dieser Nachricht. 

Freundliche Grüße

 

Marlene Pühringer

Magistrat der Landeshauptstadt Linz

Soziales, Jugend und Familie

Abteilung Bedarfsorientierte Mindestsicherung

4041 Linz, Hauptstraße 1-5

AUSTRIA

 

Tel.:     +43 (0)732/ 7070 2733

Fax:     +43 (0)732/ 7070 54 2733

visit:     http://www.linz.at

mailto:  marlene.puehringeratmag.linz.at ()

 

Von: dulstophatgmail.com () [mailto:dulstophatgmail.com ()
Gesendet: Montag, 04. Februar 2019 09:48
An: Pühringer Marlene Jana
Betreff: AW: Neuer Termin
 

Sehr geehrte Frau Pühringer,

leider bin ich krank, die Ansteckungsgefahr für Grippe ist derzeit zu hoch,

es fehlt mir ja auch die ärztliche Versorgung, eine Grippeimpfung, dafür ist es jetzt auch bereits zu spät!

Für mich bedeutet das „Lebensgefahr!“

Für 58 jährige wird diese von Ärzten sehr empfohlen und ich bin und war noch nie ein IMPFGEGNER!

Die Wohnung kostet 600 Euro mit Betriebskosten, 203 Euro habe ich ja als Wohnbeihilfe nun nach erster Absage doch erhalten. Ich habe mein Plastiksackerl mit den nötigsten Sachen schon gepackt gehabt, um in den Wald zu ziehen.

Essen, Kleidung und Sonstiges benötigt ja ein Mensch nicht wirklich, auch keinen sozialen Kontakt, Ansprache oder psychische Hilfe – braucht man nicht! Steht ja in der „bedarfsorientierten Mindestsicherung“ – im Gesetz so drinnen! Kein Problem! Aber muss man ja nicht umsetzen! Da steht ja so viel drinnen – das kann man ja als Behörde keinesfalls verwirklichen! Das ist jedem klar!

Das muss genügen- eigentlich 150 Euro, so die Ministerin! Ich habe 200 – ich bin reich und bestens versorgt!

Ist nur wichtig, dass schöne Gesetzestexte geschrieben werden, das kann man ja dann herzeigen, was man alles macht!

Ich kann das Haus erst wieder in der wärmeren Jahreszeit verlassen, wenn die Grippeansteckungsgefahr gebannt ist und ich dann noch lebe.

Schicken Sie mir aber bitte nicht die Polizei, die mir die Tür eintreten wird, wenn ich nicht sofort öffne, wie das der Landesschulrat schon einmal gemacht hat! Sonst wird es im Campus 4 enden, ich habe das der Polizei auch schon angekündigt! Dann wird es für den Steuerzahler echt teuer – stationäre Aufnahme, das ist nicht billig! Vermeiden wird das!

Lassen Sie mich einfach in Ruhe, ich erwarte mir von Ihnen keine finanzielle Hilfe mehr, oder auch nichts anderes, was alles im Gesetz steht!

Es war mir schon Schande genug, um Hilfe zu bitten und mich so schmählich behandeln lassen zu müssen, als wäre ich ARBEITSUNWILLIG!

Allein durch die staatlich mir gewährte Nichtunterstützung seit 1.4.2018 NULL EURO, wäre ich sowieso schon längst obdachlos, verhungert und an Krankheit gestorben, hätte ich mich nicht durch Betteln durchgebracht! 

Also, worum geht es jetzt noch, ein Jahr später!? Was wollen Sie mit mir reden!? Ich verstehe es nicht!? Erklären Sie mir bitte, wozu ich jetzt einen Termin bei Ihnen benötige!??? Ich verstehe es nicht! Ich habe mit Ihnen nichts mehr zu reden! Ich wüsste nicht was?

Schreiben Sie mir einen Brief und erklären Sie mir das!?

Zwei Jobs als Volksschullehrer konnte ich durch die Nichthilfe nicht annehmen! Zu der Zeit wäre es noch gegangen! Die Akten liegen konkret vor! Landesschulrat für Steiermark, Volksschule GAAL und Volksschule PUCH bei Weiz!

Ich bin Volksschullehrer! Der Landesschulrat für OÖ hat mir wegen meiner Entlassung als Volksschuldirektor ein lebenslanges Berufsverbot als Volksschullehrer erteilt, namentlich der pensionierte Herr Enzenhofer, als letzten Akt seiner Vernichtungskampagne gegen meine Person vor seiner Pensionierung.

Was wollen Sie mehr, ich bin ARBEITSUNWILLIG! Wurde ja bereits festgestellt vom AMS Linz, vom Landesverwaltungsgericht OÖ!  Vom Magistrat sogar ohne ordentlichem Ermittlungsverfahren dem AMS Linz, nach einem Telefonat mit dem dortigen Bearbeiter, einfach so nachgesagt! Bescheid ausgestellt, meine Beschwerde von der zweiten Instanz abgelehnt. Kein Geld für einen Rechtsanwalt für eine außerordentliche Revision oder eine Verfassungsbeschwerde gegen diesen ungerechten Bescheid! Also „Ludwig ist arbeitsunwillig“ so die gerichtliche Entscheidung – das war es – er soll einfach STERBEN – leise und unauffällig bitte und keinen Müll mehr hinterlassen auf dieser Welt, so die Feststellung im Bescheid, sinngemäß!

Das war es! Informieren Sie auch einmal Herrn Luger – den Bürgermeister über derartige Vernichtungsstrategien von einem jahrzehnte langen ehrbaren Bürger, einem Volksschuldirektor, der niemandem irgendetwas getan hat, er sollte doch wissen, was alles möglich ist in seinem schönen Linz!

Es läuft jetzt eine Amtshaftungsklage gegen LH Stelzer – die Klagssumme geht gegen 2 Millionen Euro – das kostet eine vorsätzliche in Schädigungsabsicht durchgeführte Vernichtung eines Menschen. Außerdem eine Privatklage gegen einige hochgestellt Persönlichkeiten im Bildungsbereich, dass könnte Gefängnis nach sich ziehen, man wird sehen.

Mal sehen, was der Rechtstaat daraus macht!? Der Instanzenzug geht aber bis zu den Höchstgerichten und dem EUGH für Menschenrechte in Straßburg, in diesem Fall, das endet nicht so schnell, wie die Verwaltungsverfahren gegen AMS Linz und Magistrat Linz!

Das wird sich ziehen und ich habe einen Rechtsanwalt, Verfahrenshilfe genehmigt!

Hier auf meinem Webblog und Youtube Kanal können Sie ein bisschen schmöckern, falls der Arbeitstag lange wird, da ist ja auch der Fall meiner „Arbeitsunwilligkeit“ dokumentiert! Ich weiß ja nicht, was in Ihrem Akt einliegt, da sind jedenfalls meine Akten! 

https://wordpress.com/view/schuldirektorchristophludwiglinz.wordpress.com

Mehr kann ich Ihnen auch dazu in Ihrem Büro nicht mehr sagen!

Aus meiner eigenen Einschätzung bin ich psychisch vernichtet und werde gar nicht mehr arbeiten können! Werde mich noch bis zu meinem 60-er durch Betteln durchbringen, dann mich beim AMS Linz wieder als arbeitslos melden und die Notstandshilfe abholen!

Die letzten Chancen meinen Beruf auszuüben wurden mir durch Nichtunterstützung vom AMS Linz und Ihrer Abteilung Mindestsicherung, endgültig zerstört – meine letzte Berufschance als Volksschullehrer!

Das war es!

Fazit: „Ich komm schon irgendwie durch, VERGESSEN SIE MICH EINFACH – WIE BISHER!!!“ Behalten Sie sich Ihr Geld und Ihre Nichtunterstützung, wie bisher und liebe Grüße an unseren Herrn Bürgermeister Luger! Ich schaue ihm ja im Fernsehen immer zu, wenn er mit seinen reichen Freunden Bälle feiert, es sich gut gehen lässt und reichlich isst und trinkt! Passt! Liebe Grüße! Ich brauche nichts! Wer nicht arbeitet soll STERBEN, keinesfalls essen oder trinken oder weiterhin in einer menschenwürdigen Form am gesellschaftlichen Leben teilnehmen! Recht so! Ende!

Mit freundlichen Grüßen

Christoph Ludwig

 

 

Am Mo., 4. Feb. 2019 um 15:18 Uhr schrieb Pühringer Marlene Jana <marlene.puehringeratmag.linz.at ()>:

Sehr geehrter Herr Ludwig, 

Sie wurden heute mit Wirkung vom 01.08.2018 bei der Oö. GKK versichert und können daher ab sofort jederzeit einen Arzt aufsuchen. In Bezugnahme auf Ihr Ersuchen um einen Gesprächstermin, vom 14.01.2019, wurden Ihnen bisher drei Termine angeboten. Sie haben die Möglichkeit nach Ihrer Gesundung einen neuen Termin zu vereinbaren oder zu den Parteienverkehrszeiten (tägl. 07:00-12:30) ins Neue Rathaus zu kommen.   

Freundliche Grüße 

Marlene Pühringer

Magistrat der Landeshauptstadt Linz

Soziales, Jugend und Familie

Abteilung Bedarfsorientierte Mindestsicherung

4041 Linz, Hauptstraße 1-5

AUSTRIA

 

Tel.:     +43 (0)732/ 7070 2733

Fax:     +43 (0)732/ 7070 54 2733

visit:     http://www.linz.at

mailto:  marlene.puehringeratmag.linz.at ()

 

 

Christoph Ludwig <dulstophatgmail.com>

15:38 (vor 3 Stunden)

an Pühringer

...Guten Tag,

danke für die Mitteilung!???

Ich hatte bereits am 1.8.2018 schwere Kopfschmerzen, konnten Sie mir das nicht früher sagen, DASS ICH AB 1.8.2018 VERSICHERT BIN!???

Heute ist der 4.2.2019!!

Christoph Ludwig

Christoph Ludwig

Bild entfernt.20:15 (vor 0 Minuten)

Bild entfernt.

an Pühringer

Sehr geehrte Frau Pühringer,

leider muss ich Ihnen mitteilen, dass mir die Krankenversicherung, eine ledigliche Versicherung, wie Sie sie mir angekündigt haben, nichts nützt!

Arztbesuche gehen meistens mit der Verschreibung von Medikamenten einher, das ist so!

Entweder in Form von Rezepten oder Arzneien, die noch teurer sind, weil sie homeopatische Mittel sind.

Dies sind auch die Medikamente, die ich bevorzuge!

Leider habe ich kein Geld eine Rezeptgebühr zu bezahlen, bzw. mir die homeopatischen Mittel zu kaufen!

Auch Gesundenuntersuchung, Blutdruckmessen, Herzfrequenz verursachen bei meinem Hausarzt zusätzlich Kosten, zusätzliche Leistungen in seiner Ordination, die zu bezahlen sind.

Ihre Bemühung mit der "rückdatierten Krankenversicherung" ging daher ins "Blaue".

Damit haben wir ein neues Problem. Wie werden Sie das Problem lösen!?

Von meinen Zahnschmerzen rede ich da noch gar nicht! Mir droht ein Implantat herauszubrechen!

Überdies ersuche ich Sie höflich, mir mitzuteilen, warum ich bei Ihnen vorsprechen MUSS!? - einen TERMIN habe!

Das ist unverständlich!

Es liegen Bescheide des AMS Linz und des Magistrates Linz vor, die mir meine "Arbeitsunwilligkeit" und damit eine Unterstützung in der Höhe von Null Euro der Öffentlichkeit aus Steuergeldern bescheinigen, mir klar und unmissverständlich eine Unterstützung verwehrt wird, in einem Spruch. Das ist juristisch fix, verbindlich, vom Höchstgericht der letzten Instanz erlassen, kann nicht von "irgendjemandem", einem Bearbeiter einer Behörde einfach widerrufen werden.

Ich halte mich gerne an die Gesetze! Also Null Euro, auf unbestimmte Zeit, mindestens bis zu meinem 60 igsten Lebensjahr! Dann werde ich ein Neuansuchen um Notstandshilfe beim AMS Linz starten. Eine Arbeit kann mir dann nicht mehr vorgeschrieben werden, wie bisher, wurde mir ja rechtswidrig auch nie vorgeschrieben, auch kein Eingliederungskurs noch sonstiges! Egal! Unrecht wurde Recht - Recht so!

Gerne kann ich Ihnen Kopien dieser Bescheide zukommen lassen, so diese nicht in Ihren Akten einliegen, Sie diese nicht kennen!

Auch ich schicke sie einfach einmal mit, dann haben Sie etwas zu lesen über meinen Fall!

Aus diesem Grund liegt in jedem Fall bereits seit 1.4.2018 für mich ein "Notstand" im Sinne des Sozialgesetzes vor. Keinerlei Unterstützung eines offensichtlich "psychisch Kranken", der aus diesem Grund arbeitsunwillig ist, weil er unbedingt Volksschullehrer sein will, darauf beharrt, sich bemüht, einen derartigen Job zu bekommen, sogar zwei Jobs angeboten bekommt, aber leider keinerlei Geldmittel mehr hatte, diese Jobs anzutreten! Das ist krank, muss krank sein, das bin ich! - so die Behörde, darf nicht sein - Ludwig ist also ein Psychopath! Er macht etwas was die Öffentlichkeit als "nicht gangbar" einstufte!

Von Null Euro kann niemand leben, auch wenn er "angeblich" arbeitsunwillig ist! Auch nicht ein Neurotischer!

Mehrfach und in langen Schriftsätzen habe ich erläutert, dass ich täglich 8 Stunden arbeite, daher nicht "arbeitsunwillig" sein kann. Das versteht aber niemand, das ist keine Arbeit, wenn ich versuche, von meinen Peinigern, den Bossern und Mobbern, Schadenersatz auf gerichtlichem Wege einzufordern und Verfahren mit unendlicher Mühe durchzuziehen, mit dem ganzen Einsatz meiner finanziellen und geistigen Mittel! Dennoch, das Mindestsicherungsgesetz spricht aber auch von diesen Aktivitäten, sie sind zumindest anzugeben und zu versuchen, sonst verstoßt man gegen die Mitwirkungspflicht! Es sollte ja vom Betroffenen alles unternommen werden, dass er aus seiner Misere herauskommt. Für mich kann das nicht zutreffen, ich spiele mich nur blöd herum, sinnlos, Tag für Tag, so wird das gesehen! 

Dennoch ARBEIT oder ARBEITSWILLIGKEIT kann ein derartiges Bemühen nicht begründen!

Ich bin damit beschäftigt "Schriftsätze" herzustellen, um bei meinen Schuldnern meine Forderungen einzutreiben. (Magistrat Linz, Bürgermeister, Land OÖ. LH Stelzer)

Sie haben sich meinen Webblog angeschaut, dort sind die entsprechenden Schriftsätze z.B. der Amtshaftungsklage in der Höhe von derzeit 476.000 Euro! Außerdem betreibe ich massive Beschwerden bei den Höchstgerichten betreffend mein Berufsverbot als Volksschullehrer, was widerrechtlich sein muss, wir werden sehen!

Derzeit plane ich eine Amtshaftungsklage betreffend die bedarfsorientierte Mindestsicherung gegen unseren hochgeschätzten Bürgermeister Herrn Luger.

Auch hier scheint bereits etwas im Busch zu liegen, was nach "amtlicher Schädigung" meiner Person aussieht. Mal sehen, ich werde es mir genauer anschauen, was das Amtshaftungsgesetz dazu sagt!

Ein unerklärlicher Punkt wird unter anderem sein: "Warum erhalte ich plötzlich zu diesem Zeitpunkt eine rückdatierte Krankenversicherung? Warum nur ein halbes Jahr? - nicht ab dem 1.4.2018?

Diese Krankenversicherung beinhaltet auch Pensionsversicherungszeiten, womit ich offensichtich zweimal geschädigt wurde! Einerseits konnte ich nicht rechtzeitig ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen und andererseits verlor ich Versicherungszeiten!

Außerdem das Ungemach von Null Euro im Notstand, für einen psychisch Kranken, also keine "Kürzung" wie es das Mindestsicherungsgesetz vorsieht, sondern "Null Euro"! usw. Ich schaue es mir noch einmal genau an! Da liegt etwas im Busch, ich spüre es!

Viele offene Fragen und sie werden wie man mit der heutigen Aktion des Magistrat Linz sieht täglich mehr!

Weitere Frage:

Ich erwarte Ihre schriftliche Mitteilung und lege sie mir auf TERMIN: "Worin liegt der Grund, dass ich bei Ihnen einen Vorsprachetermin habe und bereits zwei davon versäumt habe?"

Das macht mir Angst! Wieder habe ich etwas falsch gemacht! Man spielt mit meiner Not mit meiner Angst!

Wo, in welchem Gesetz steht begründet, dass ich bei Ihnen persönlich vorsprechen muss und mich diesem äußerst unangenehmen Gespräch, noch dazu wo ich gar nicht weiß, worum es geht, persönlich aussetzen muss, quasi "zwangsweise", da es ja so klingt, als hätte ich eine "Pflicht" versäumt, die Termine nicht wahrgenommen zu haben, was aber auch nicht klar ist. Man will mich "perlustrieren". Es ist mir unangenehm! Es spricht aber aus Ihren Mitteilungen ein "Vorwurf" heraus!

Ich ersuche höflich um eine schriftliche Begründung, worum es bei diesen Terminvorschreibungen geht und auf welcher gesetzlichen Grundlage sie basieren. Ich kenne solche Termine nur von Behörden, wo es Zwangsvorführungen gibt, weil man Gesetze nicht befolgt hat. Das kann jedoch auf mich nicht zutreffen!?

Vorerst werde ich keinen Gesprächstermin bei Ihnen wahrnehmen, da ich davon ausgehe, dass dieses Gespräch auf einer völligen freien Basis fußt, kein vernünftiger Grund vorliegt, warum es stattfinden sollte! Mir ist er jedenfalls nicht bekannt! Ich wüsste nicht, was ich Ihnen sagen soll. Der Richter Herr Dr. Pree vom Landesverwaltungsgericht schreibt in so einem Fall:

Dieser Spruch war ja auch die Entscheidung des Magistrat Linz bei meinem Bescheid betreffend die bedarfsorientierte Mindestsicherung, ohne ordentlichem Ermittlungsverfahren. Dort wäre es vorher angebracht gewesen, mich vorzuladen, mir Akteneinsicht zu gewähren und mich erklären zu lassen, warum ich "nicht arbeitsunwillig" bin im Gegensatz zu den Aussagen des AMS Linz. Das hielt aber die Bearbeiterin zu diesem Zeitpunkt nicht für nötig und schloss sich ohne ordentlichem Ermittlungsverfahren einfach über ein Telefonat mit dem AMS Linz dieser Meinung an!

Ich verzichte daher auf dieses Gespräch zum derzeitigen Zeitpunkt aus freiem Willenda damit für mich keinerlei negative Konsequenzen verbunden sind, die mir zum derzeitigen Zeitpunkt bekannt sind, da es negativer als negativ ja nicht geht, ich ja eine 100 % Sperre jeglicher Notstandshilfe auf unbestimmte Zeit habe!

Ich ersuche um eine "Belehrung" im Rahmen Ihrer Manuduktionspflicht, was hier Sache ist, damit ich mich orientieren kann! Schriftlich bitte, weil ich ein bisschen langsam im Denken bin, und auch schlecht höre!

Mein Hörgerät ist kaputt gegangen, der Tinnitus ist lauter als jede an mich gerichtete menschliche Stimme einer Beamtin einer Behörde!

Beim Lesen tue ich mir leichter, da habe ich Zeit, kann dann Ihre Mitteilung mehrmals und in Ruhe lesen.

Mit freundlichen Grüßen

Christoph Ludwig

 

Überraschender Hausbesuch des Magistratsbeamten?

ludoph11 am Fr., 29.06.2018 - 10:12
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Soziales, Jugend und Familie

Abteilung Soziale Hilfe

Linz/Oberösterreich

Frau FXXXXXXXXX

 

28.6.2018

 

Ansuchen um bedarfsorientierte Mindestsicherung – unangekündigter Hausbesuch eines Magistratsbeamten – besteht ein Zusammenhang?

 

Sehr geehrte Frau F,

heute vormittags bekam ich einen unangemeldeten Hausbesuch.

Ein Mann läutete und klopfte unmittelbar darauf anschließend an meiner Wohnungstür, er stand also schon davor und wollte irgendetwas von mir. Er gab sich als Magistratsbeamter des Magistrates Linz aus, nannte sein Anliegen aber nicht.

Ich öffnete die Tür nicht!

Langsam, jetzt am Nachmittag, dämmerte mir, dass dieser Besuch möglicherweise etwas mit meinem Ansuchen auf bedarfsorientierte Mindestsicherung zu tun haben könnte, um vielleicht „Illegale Mitbewohner“, „verstecktes Vermögen“, „verheimlichten Reichtum“ bei mir zu finden, mich als arbeitsscheuen Sozialschmarotzer zu entlarfen, zu tun haben könnte? Ich las über solche Praktiken des Sozialamtes in einer Zeitung, jedoch nicht in Linz. Darum melde ich mich mit dieser E-Mail zu Wort.

Sollte dieser „Besuch“ nichts mit meinem Ansuchen um Mindestsicherung zu tun haben, betrachten Sie dieses Schreiben als gegenstandslos und vernichten sie es.

 

Zum besseren Verständnis, dass ich unangemeldeten und unbekannten Personen die Tür nicht öffne, teile ich mit:

In unserem Haus bewegen sich täglich einige „Hausierer“ mit allen möglichen Berufsbezeichnung, Tierschutz, Klempner, Wachturm, auch wurden Parteien beim Öffnen der Tür „genötigt“, der Fuß wurde in den Türspalt gedrängt und es bedurfte jedesmal größerer Anstrengung, diese Leute wieder loszuwerden! Auch die Polizei warnt davor, solchen „verkleideten Leuten“ die Tür zu öffnen. Ist die Tür erst einmal offen, wird es anstrengend.

 

Grundsätzlich empfange ich nur „angemeldete“ Personen. Es gibt Telefon, E-Mail, SMS. Außerdem bin ich es gewöhnt, dass mit der Anmeldung eines Besuches der Grund, der Zweck und eventuell eine Rechtsgrundlage genannt wird, so dies erforderlich erscheint, damit ich mich auf das Ereignis vorbereiten und einstellen kann, mir überlegen kann, was ich sagen möchte und was nicht, so viel Zeit habe mich mit meinem Anwalt zu beraten, wie ich mich richtig verhalte. Das ist in Mitteleuropa durchaus üblich, eine soziale Gepflogenheit in einem Rechtstaat. Zu negativ sind mittlerweile meine Erfahrungen mit Behörden aller Art – leider. Überrumpelungsversuche erscheinen mir negativ, entbehren an Transparenz, man befindet sich nicht auf „Augenhöhe“.

 

Derzeit gehe ich davon aus, dass dieser Mann, der sich als „Magistrat Linz Beamter“ bezeichnete ein „Fake“ war, mit meinem Antrag und Ihnen nichts zu tun hat.

Stellt sich das so dar, fasse ich eine Anzeige gegen „Unbekannt“ ins Auge, ein Betrüger irgendeiner Art.

Sollte das nicht so sein, Sie Ihn geschickt haben, ersuche ich um Aufklärung und bitte Sie höflich, Ihre Fragen schriftlich zu stellen, die mich noch von der äußerst nötigen Existenzsicherung trennen.

 

Diese „geheime“ und „überfallsartige“ Vorgangsweise des Magistrates Linz ist mir schleierhaft. Ein Gerichtsvollzieher war im Rahmen meines Privatinsolvenzverfahrens ja bereits in meiner Wohnung – er hat sich angemeldet, wie haben einen Termin vereinbart, er hatte einen richterlich Beschluss zur Betretung der Wohnung – damit war alles klar, kein Problem. Außerdem liegt beim Bezirksgericht Urfahr das Pfändungsprotokoll, sollten Sie das einsehen dürfen, wo über meine „Besitztümer“ ein Protokoll existiert.

 

Außerdem bin ich mir sicher, dass Sie, sollten Sie noch Fragen zu meinem Antrag auf Mindestsicherung haben, mir den Sachverhalt im Wege eines E-Mails, oder Briefes genauer beschreiben werden, damit ich den Anforderungen  und der Auskunftspflicht hinsichtlich meiner gesetzlichen Mitwirkungspflicht als ordentlicher Staatsbürger selbstverständlich nachkommen kann.

 

Für mich geht es um einen Rechtsanspruch, natürlich haben Sie Kontrollpflichten und ich bin ständig bemüht alles zu melden, alles richtig zu machen, den Behörden gegenüber loyal zu sein, wie Sie aus meinen bereits umfangreich übermittelten Beilagen hoffentlich sehen können.

 

Mit freundlichen Grüßen

Christoph Ludwig

Erfahrungsbericht trendwerk Linz: Rauswurf wegen einer Zigarette ... (Herbst 2013)

Aktiver Admin am So., 06.09.2015 - 00:01
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Hallo, bin da bei Recherchen über "Trendwerk" auf eure Seite gestoßen. Hatte dort einen kurzen Auftritt, bevor ich unter Gekreische des "Bereichsleiters" Michael V. rausflog.

Zur Geschichte: Ursprünglich erhielt ich einen EDV-Kurs bei der Firma bit, den ich zwar wirklich gerne absolviert hätte, aber wegen einer Bandscheibengeschichte im Zuge einer geringfügigen Beschäftigung (6 Wochen Krankenstand, ca. 40 Spritzen) nicht antreten konnte.

Zwei Monate später kam dann offenbar als "Strafe" die Zuweisung zu Trendwerk. Aus Interesse sah ich mir vor dem Infotag die offenen Großarbeitsplätze, an denen ca. 50 Personen an abgrundtief verdreckten Computern "recherchierten", ein bißchen an. Meiner kurzen Wahrnehmung wurde da die Antivir-Personal Edition installiert, die zwar gratis für Privatanwender ist, aber keineswegs für gewerbliche Betriebe, wie Trendwerk einer ist. Würde mich interessieren, ob da jemand, der ein bißchen PC-Kenntnisse hat, das bestätigen kann und ob da noch weitere Programme auftauchen (eine Betriebssystemlizenz auf mehreren Rechnern usw.), die da widerrechtlich verwendet werden. Es wäre doch zu schön, wenn etwa die Microsoft-Rechtsabteilung den Laden mit einer Millionenklage überziehen würde.

Tja, dann begann besagter Michael V. mit dem Charme eines Heizdeckenverkäufers, der Pensionisten über Handyverbote im Verkaufsbus informiert, zu referieren. "Im Haus ist Rauchverbot, auch vor dem Haus. Wenn sie in den Pausen rauchen wollen, gehen sie 100 Meter weiter!" Meinen Einwand, daß die Linzerstraße vor dem Haus öffentlich wäre und daß die Firma dort rechtlich nichts zu verbieten hätte, im Gegenteil sogar ein Mistkübel mit einem Raucherdöschen aufgestellt ist, wurde entgegnet: "Das hat die Hausverwaltung so angeordnet!"

Prinzipiell bin ich bereit, Rauchverbote in öffentlichen Gebäuden zu beachten, ich rauche auch nicht in U-Bahnstationen, neben Kindern und in Lokalen und entsorge die Zigaretten vorschriftsmäßig. Auch ein höfliches Ersuchen: "Bitte nicht vor dem Haus die Kippen wegwerfen" wäre von mir durchaus respektiert worden. Eine Schlechterstellung gegenüber zufälligerweise vorbeikommenden Passanten mit rechtlich durch nichts gedeckten Verboten, mochte ich aber einfach nicht unwidersprochen lassen. Abgesehen davon, daß ich an dem Tag sowieso keine Lust auf Zigaretten verspürte, störte mich diese selbstherrliche Art immens.

Es folgte eine wegwerfende Handbewegung in meine Richtung. Ich meinerseits konterte mit der bekannten Geste des bundesdeutschen Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück auf seinen Wahlplakaten, allerdings nicht in die Richtung des Herrn V., sondern zur Mitte des Raumes.

Das war dann aber zu viel für Herrn V., der vorher schon einen Mann ziemlich unfreundlich wegen diverser Datenweitergabe abgekanzelt hatte, und es begann ein für mich eher befremdliches Gekreische: "Der-... hat mir den Finger gezeigt... ich verweise den Herrn des ... KURSES!" Ich verließ also hinter ihm den Raum, aber weil er auch dort den Lärmpegel der Brüllerei nicht senkte, paßte ich mich einfach an: "SCHREIEN SIE NICHT MIT MIR, ICH KANN LAUTER SCHREIEN ALS SIE!" Nun, vermutlich weil ich auch ein paar Schritte auf ihn zu gemacht hatte und offensichtlich unter Mißdeutung meines Lächelns veränderte sich der rosige Gesichtsausdruck in ein eher fahles Weiss. Ich verlangte dann noch eine Bestätigung von den eifrigen Helferlein des Bereichsleiters, auf der ich allerdings bei bestem Willen nur "verbale Auseinandersetzung" entziffern kann.

Da ich mich ohnehin mit einem schweren Bronchialasthma zu dem Auftrieb hingeschleppt hatte, suchte ich nach einem AMS-Besuch in der Infozone, wo ich über meine Erkrankung und die Vorfälle bei Trendwerk "Rapport" machte, am Nachmittag meine Ärztin auf, die mich mit dem gleichen Tag krankschrieb und zwei Wochen in den Krankenstand schickte.

Beim Wiedersehen mit meiner AMS-Beraterin erklärte diese, daß es "Schwierigkeiten gäbe" und daß sie mit ihrer Vorgesetzten über eine Sperre reden müßte. Firma Trendwerk hatte also obwohl sie mich und ich sie nicht wollte (eine Art negative Symbiose) heilige Rache an einem Blasphemisten geübt. Auch war seltsamerweise der erste Tag meines Krankenstands in den Akten "verschwunden" Am X.X.2013 ist dann mein nächster Termin, wo mir dann die Entscheidung mitgeteilt wird.

Ich habe bereits mehrere "Sperren" mit positiver Berufung meinerseits hinter mir. Selbstmordgedanken hege ich allerdings nicht, gemäß dem köstlichen Gedicht von Erich Kästner:

"Denn die Miesen und Beschränkten
sind die Mehrern und die Stärkern.
Doch spiel bloß nicht den Gekränkten,
bleib am Leben, sie zu ärgern."

Sollte es tatsächlich zu einer Sperre kommen, überlege ich mir, evt. die Nachbarn des Herrn V. mit Flugblättern über sein eigenartiges Gebaren zu informieren.

Ich möchte abschließend nochmal an die unberechtigt genutzten Computerprogramme von Trendwerk erinnern.

Mit freundlichen Grüßen G. E.